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Ergebnisse der „Nadelwertholzsubmission Jossgrund“

Ergebnisse der „Nadelwertholzsubmission Jossgrund“

Nach dem guten Erfolg des vergangenen Jahres wurde am 14./16. Februar im Landesbetrieb Hessen-Forst, Forstamt Jossgrund im Hessischen Spessart, ein deutlich erweitertes Angebot an Nadelwertholz angeboten.
Zu Gebot standen diesmal 1444 Fm Nadelwert- und Schneideholz, die sich aus 530 Fm Lärche, 527 Fm Douglasie, 202 Fm Kiefer und 185 Fm Fichte/Tanne zusammensetzten. Die 857 Erdstammblöcke stammten aus 19 Hessischen Forstämtern, 69 % der Menge aus dem Staatswald, 25 % aus kommunalen Waldungen und 6 % aus dem Privatwald. Sie wurden erstmals auf dem neuen Lagerplatz im Kinzigtal offeriert.

Insgesamt gingen 29 Gebote aus Deutschland und Österreich ein. Die gute Qualität hat sich weiter herumgesprochen: 2010 gab es 22 Interessenten für diesen Termin. Sämtliches bereitgestelltes Holz wurde beboten und restlos zugeschlagen. Die Durchschnittspreise blieben dabei trotz der Mengenausweitung auf dem erfreulichen Niveau des Vorjahres stabil.

Folgende Durchschnitts- und Höchstpreise (in Klammern) wurden 2011 erzielt:
• Lärche 290 €/Fm (690)
• Douglasie 207 €/Fm (274)
• Kiefer 151 €/Fm (327)
• Fichte 162 €/Fm (297)
• Schwarzkiefer 133 €/Fm (133)
• Tanne 109 €/Fm (115)
• Strobe 87 €/Fm (96)

Über den Spitzenerlös von 690 €/Fm konnte sich ein privater Waldbesitzer aus dem Forstamt Burghaun freuen. Bei einem Festgehalt von 3,28 Fm erzielte die Lärche einen Verkaufserlös von 2263 €. Mit dem Gesamtergebnis der „Nadelwertholzsubmission Jossgrund“ sind die Anbieter sehr zufrieden. 

HessenForst

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