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Einschlag von Industrieholz 2014

In Deutschland ist die Ernte von Industrieholz (inkl. Energieholz und nicht verwertetes Holz) im Jahr 2014 mit 26,24 Mio. Fm um 0,5 % gesunken. Das Maximum seit Beginn der Erfassung des Einschlags wurde in 2007 mit 29,93 Mio. Fm, die zweitgrößte Menge in 2011 mit 27,13 Mio. Fm und die drittgrößte Menge in 2013 mit 26,37 Mio. Fm erreicht.
Im vergangenen Jahr legte der Einschlag von Fichte mit 8,34 Mio. Fm um 3,5 % über das Niveau von 2013. Die dem Markt angebotene Menge an Kiefer sank um 2,5 % auf 6,87 Mio. Fm. Gleich groß war das Minus bei Buche: Hier reduzierte sich die vorjährige Rekordmenge um 2,5 % auf 9,44 Mio. Fm. Der Einschlag von Eiche legte geringfügig um knapp 1 % auf 1,59 Mio. Fm zu.
Betrachtet man nur Industrieholz (ohne Energieholz und nicht verwertetes Holz) so errechnen sich bei den verschiedenen Holzartengruppen teilweise deutlich andere Zahlen. So war bei der Holzartengruppe Kiefer ein Rückgang um 4 % auf 4,64 Mio. Fm. zu verzeichnen, bei Fichte errechnet sich ein Anstieg um 1 % auf 3,86 Mio. Fm, bei Buche um 3 % auf 3,29 Mio. Fm und bei Eiche sogar um 6 % auf 472.000 Fm.
HMI/Quelle: Statistisches Bundesamt

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