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Binder, Franz (AFZ-DerWald 22/2016)

Literaturhinweise zu: Bergwald schützt Heimat von Franz Binder und Joachim Stiegler in AFZ-DerWald 22/2016

[1] BÄTZING, W. (2015): Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft. Verlag C. H. Beck, München S.484.

[2] PLOCHMANN, R. (1985): Der Bergwald in Bayern – Erbe und Verantwortung. Schriftenreihe des Bayerischen Forstvereins. Beiheft zum Jahresbericht 1984/85 S. 134 – 151.

[3] Ständige Sekretariat der Alpenkonvention (2003): Alpenkonvention Nachschlagewerk Alpensignale 1 S. 230.

[4] ANONYMUS (2010): Bergwald Agenda. Von Vertretern verschiedener Alpenländer. Bergwaldagenda für die ländliche Entwicklungspolitik nach 2013. S. 8.

[5] ANONYMUS (2007): Stärkung des Bergwaldes in Europa Gemeinsame Abschlusserklärung der Projektpartner und Beobachterstaaten des INTERREG III C Projektes Network – Mountain – Forest „Lindauer Erklärung“.

[6] MAYER, H.; OTT, E. (1991): Gebirgswaldbau – Schutzwaldpflege. Ein waldbaulicher Beitrag zur Landschaftsökologie und zum Naturschutz. 2. Auflage. S. 587.

[7] BINDER, F.; WOLF, K.; KOCH, K.; BEINHOFER, B.; REGER, B. (2011): Waldinformationssystem Nordalpen, Arbeitspaket Gebirgs- und Naturgefahrenmanagement. Abschlussbericht unveröffentlicht. S. 269.

[8] MAYER, H. (1975): Die Tanne ein unentbehrlicher ökologischer Stabilisator des Gebirgswaldes. Jahrbuch des Vereins zum Schutze der Alpenpflanzen und -tiere. S. 93 – 121.

[9] ATTENBERGER, J. (1954): Mischwald im Vorland der Alpen. Beitrag zur Frage des Bestockungsaufbaus und der Wuchsdynamik in Mischbeständen mit Buche-Tanne-Fichte im Bayerischen Oberland. Beitrag. Z. Forstwiss. Cbl. 3.

[10] SCHWITTER, R.; FREHNER, M. (2007): Zum ökologischen und ökonomischen Nutzen der Weisstanne im Schutzwald. Fachstelle für Gebirgswaldpflege GWP S. 4.

[11] MAYER, H (1974): Wälder des Ostalpenraumes, Standort, Aufbau und waldbauliche Bedeutung der wichtigsten Waldgesellschaften in den Ostalpen samt Vorland. Ökologie der Wälder und Landschaften. Bd. 3 Stuttgart.

[12] HÖLLERL, S. (2009): Auswirkung von waldbaulichen Maßnahmen auf die Stabilität von Fichtenreinbeständen in der Bergmischwaldstufe der Bayerischen Alpen. Eine Analyse aus waldbaulich-forstökonomischer Sicht. Forstliche Forschungsberichte Nr. 207. S. 268.

[13] Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (Hrsg.) (2005): Die zweite Bundeswaldinventur 2002: Ergebnisse für Bayern LWF Wissen Nr. 49 S. 102.

[14] Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (Hrsg.) (2015/2016): Die Bundeswaldinventur 2012 für Bayern. http://www.bundeswaldinventur.bayern.de/ Interabruf 11. 7. 2016.

[15] BINDER, F.; ENDRES, U. (2012): Bergwaldbewirtschaftung und Schutzfunktionen. Forstwirtschaft fördert die nachhaltige Bereitstellung von Schutzfunktionen im Bergmischwald mit Tanne. LWF aktuell Nr. 91 S. 49 – 53.

[16] BURSCHEL, P.; BINDER, F.; EL. KATEB; MOSANDL, R. (1990): Erkenntnisse der Walderneuerung in den Bayerischen Alpen. In: Zustand und Gefährdung des Bergwaldes. Ergebnisse eines Rundgespräches. Herausgegeben von der Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. S. 40 – 49.

[17] Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1982): Grundsätze für die Waldbehandlung im bayerischen Hochgebirge. S. 72.

[18] LENZ, H.; EWALD, J. (2012): Eschentriebsterben in den Bayerischen Alpen. Verein zum Schutz der Bergwelt S. 235 – 244.

[19] SUDA, M. (1990): Entwicklung der Schalenwildbestände seit Anfang des 19. Jahrhunderts. In: Zustand und Gefährdung des Bergwaldes. Ergebnisse eines Rundgespräches. Herausgegeben von der Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. S. 30 – 37.

[20] Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hrsg.) (2015): Waldbericht 2015 S. 88.

[21] BINDER, F.; FELBERMEIER, B. (2013): Der Bergwald im internationalen Kontext Zielvorgaben für die Behandlung des Bergwaldes im deutschsprachigen Alpenraum. LWF aktuell Nr. 97 S. 15 – 20.

[22] LÖW, H.; METTIN, C. (1977): Der Hochlagenwald im Werdenfelser Land. Forstw. Cbl. 96 S. 108 – 120.

[23] AMMER, U. (1990): Auswirkungen des Bestockungswandels und der Waldschäden auf die Schutzfunktion des Bergwaldes gegenüber Schneebewegungen. In: Zustand und Gefährdung des Bergwaldes. Ergebnisse eines Rundgespräches. Herausgegeben von der Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. S. 102 – 111.

[24] Bayerischer Landtag (Hrsg.) (1984): Maßnahmen zum Schutz des Bergwaldes. Beschluss des Bayerischen Landtags; Drucksache 10/3978 vom 05.06.1984.

[25] Bayerischer Landtag (Hrsg.) (1985): Sanierung von Schutzwäldern. Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 1986; Drucksache 10/8560 vom 22.11.1985.

[26] Bayerischer Landtag (Hrsg.) (1986): Schutzwaldkartierung und Prioritätenliste. Beschluss des Bayerischen Landtags; Drucksache 10/10 487 vom 11.06.1986.

[27] Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1993): Schutzwaldsanierung im vollen Gange. Information Bayerische Staatsforstverwaltung Nr. 1 Januar 1993 S. 1 – 2.

[28] Bayerischer Landtag (Hrsg.) (2015): Interpellation. Umsetzung der Alpenkonvention in Bayern. Drucksache 17/6592http: //www.gruene-fraktion-bayern.de/sites/default/files/downloads/pdf/0000002460-interpellation-alpenkovention.pdf Interabruf 11. 7. 2016.

[29] Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1997): Handbuch zur Sanierung von Schutzwäldern im bayerischen Alpenraum. S. 233.

[30] SUDA, M.; SCHMIDT, J. (1990): Arbeitsbericht „Schutzwaldsanierung“ Teil 1, Entwicklung eines Stichprobenverfahrens zur Erfassung der (Verjüngungs-)Entwicklung auf Sanierungsflächen. 2. Entwicklung eines Bewertungssystems zur Beurteilung der Erfolgsaussichten bei der Schutzwaldsanierung, unveröffentlicht. S. 33.

[31] BRUNNER, H. (2016): Rede anlässlich des Pressegesprächs„30 Jahre Schutzwaldsanierung in Bayern“ am 2. August 2016 in Ettal.

[32] STIEGLER, J.; BINDER, F. (2009): Erfolgskontrollen auf Sanierungsflächen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. AFZ-DerWald Nr. 16/2009 S. 853 – 855.

[33] HOLZAMER, T. (2008): Potenzial und Grenzen einer überregionalen SWS – Inventurdatenbank. Fachhochschule Weihenstephan, Diplomarbeit unveröffentlicht, S. 91.

[34] PERZL, F. (2005): Beurteilung der Lawinen-Schutzwirkung des Waldes. BFW-Praxisinformation Nr. 8 S.5.

[35] GLASER, R. (2014): Global Change. Das neue Gesicht der Erde. Primus Verlag S. 223

[36] AGRAWALA, S. (Hrsg.) (2007): Klimawandel in den Alpen. Anpassung des Wintertourismus und des Naturgefahrenmanagement. OECD S. 131.

[37] Europäische Umweltagentur (EEA) (2005): „Vulnerability and adaption to climate change in Europe“, Technical Report, No. 7/2005.

[38] Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2007): Klimaprogramm Bayern 2020 Minderung von Treibhausgasemissionen Anpassung an den Klimawandel Forschung und Entwicklung S. 48.

[39] Finanz- und Haushaltausschuss des Bayerischen Landtag (1996): Beschlussempfehlung, 1996; Sen – Drucksache 40/96.

[40] Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2013): Klimaschutz Bayern 2020 Minderung von Treibhausgas-Emissionen Anpassung an den Klimawandel Forschung und Entwicklung. S. 92.

[41] Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2015): Klimaschutzprogramm Bayern 2050 S. 32.

[42] TRETTER, S. (2015): Mündliche Mitteilung zum Stand der Bergwaldoffensive.

[43] Bayerischer Landtag (Hrsg.) (2011): Bergwaldoffensive fortsetzen. Beschluss des Bayerischen Landtags vom 17.05.2011; Drucksache 16/8657.

[44] PRIETZEL, J.; AMMER, C. (2009): Montane Bergmischwälder der Bayerischen Kalkalpen: Reduktion der Schalenwilddichte steigert nicht nur den Verjüngungserfolg, sondern auch die Bodenfruchtbarkeit. Allg. Forst und Jagdzeitung S. 105 – 113.

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