Forstpolitik

Die Neuerfindung des Selbst

Bearbeitet von Martin Steinfath

Wohlleben, Bürgerinitiativen, neuer Studiengang – die Forstbranche ist in Aufruhr und dies nicht nur wegen der tief greifenden Umbruchphase, in der sie durch gesellschaftliche, ökologische bzw. klimatische Wandlungsprozesse geraten ist. Roderich von Detten und Michael Suda formulierten einem Zwischenruf in AFZ-DerWald 8 2021 zur forstlichen Kommunikation in Zeiten des Aufruhrs.

Im Zwischenruf weisen Roderich von Detten und Michael Suda in AFZ-DerWald 8 2021 auf drei zentrale Punkte hin, die die Sache der Forstwirtschaft unnötig belasten:

  • Das Selbstbild
  • Das Fremdbild
  • Das Bild von Kommunikation

Was wir nach Ansicht der Autoren brauchen, ist einerseits größere Gelassenheit, Toleranz, Souveränität, Freundlichkeit, gute Laune und Humor als Grundlage forstlicher Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, andererseits aber auch mehr Streit, Aufarbeitung, Mut zur Veränderung und Sensibilität dafür, dass Revisionen eingefahrener Sichtweisen und Strategien die Voraussetzungen dafür sind, dass eine Transformation der Forstwirtschaft gelingen kann.

Wenn Sie detailliertere Informationen dazu wünschen, finden Sie hierzu einen Artikel in der digitalen Ausgabe von AFZ-DerWald.

Text: Roderich von Detten, Michael Suda