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Deutsche Zellstoff- und Papierindustrie blickt auf das Jahr 2014

Deutsche Zellstoff- und Papierindustrie blickt auf das Jahr 2014

Die deutsche Zellstoff- und Papierindustrie konnte im Jahr 2014 das Mengenniveau des Vorjahres ausbauen. Sowohl Produktion als auch Absatz konnten insgesamt leicht zulegen.
Im weltweiten Vergleich bleibt die deutsche Papierindustrie die Nummer vier nach China, den USA und Japan sowie die Nummer eins in Europa.
Diese Bewertung und eine Vielzahl von Statistiken, die die Entwicklung der nationalen und internationalen Papierindustrie im Geschäftsjahr 2014 verdeutlichen, sind dem jetzt vom Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) veröffentlichten 102 Seiten starken Leistungsbericht „Papier 2015“ zu entnehmen.
Die Jahresproduktion an Papier, Karton und Pappe nahm 2014 um 0,6 % auf 22,5 Mio. t zu. Die Entwicklung in den einzelnen Sortenbereichen verlief jedoch nicht einheitlich, lautet die Bilanz des Leistungsberichts. Der anhaltende Trend zum digitalen Medienkonsum führte nach wie vor zu einer rückläufigen Nachfrage nach grafischen Papieren, wenn auch bei Weitem nicht mehr so drastisch wie in den Vorjahren. Papier, Karton und Pappe für Verpackungszwecke hingegen profitierten von dem starken privaten Konsum und von der wachsenden Wirtschaft.
Gestalterisch greift der Leistungsbericht das Jubiläum „625 Jahre Papier in Deutschland“ auf, mit dem in diesem Jahr an den Beginn der industriellen Papierproduktion in Deutschland 1390 erinnert wird.
Der Leistungsbericht „Papier 2015“ ist über die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Deutscher Papierfabriken (www.vdp-online.de) zum Preis von 25 € zu beziehen.
VDP

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