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Deutsche Säge- und Holzindustrie zieht Halbjahresbilanz für die Nadelholzindustrie

Deutsche Säge- und Holzindustrie startet Arbeitskreis Forschung und Entwicklung

Am 21. Juni 2013 traf sich der neu initiierte Arbeitskreis Forschung & Entwicklung der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DeSH) in Berlin.
Die Teilnehmer tauschten sich über die Ausrichtung und den Rahmen des neuen Arbeitskreises aus. Dieser soll als interdisziplinärer „Think Tank“ sämtliche Probleme an der Prozesskette Holz identifizieren und Handlungsfelder beschreiben. Hierdurch sollen zukunftsrelevante Themenfelder der Sägeindustrie frühzeitig erkannt und an die Forschung herantragen werden.
 
Ziel und Arbeitsweise

Mittels Forschungs- und Entwicklungsarbeit können Betriebe mitunter attraktive Fördermöglichkeiten erwirken. Der Arbeitskreis möchte die Forschungs- und Entwicklungskultur in den Betrieben der deutschen Säge- und Holzindustrie stärken und zukunftsträchtige Perspektiven aufzeigen. Hierzu entwickelt der Arbeitskreis eine Gesamtsicht auf die Entwicklung der Branche, priorisiert Forschungsfelder und bearbeitet diese in Arbeitsgruppen sowie durch externe Experten. Der Arbeitskreis koordiniert den Forschungsprozess über die gesamte Dauer. Anschließend bewertet und kommuniziert er die Ergebnisse in Politik und Öffentlichkeit.

Durch die Forschungs- und Entwicklungsarbeit möchte die Deutsche Säge- und Holzindustrie die klimafreundliche Holznutzung in den politischen Rahmenprogrammen stärker verankern und damit einen nachhaltigen Mehrwert für die Mitgliedsbetriebe schaffen. 

DeSH

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