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Deutsche Exporte und Importe von Eichenrohholz

Im Jahr 2013 stiegen die deutschen Exporte von Eichenrohholz im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 23,2 % auf 122.292 Fm. In das bedeutendste Bestimmungsland Dänemark gingen mit 27.798 Fm 15 % mehr, China nahm mit 24.038 Fm sogar 39,8 % mehr ab. Es folgte Schweden mit 12.552 Fm (+1,6 %). Auffällig, wenn auch von untergeordneter Bedeutung sind die recht kräftigen Anstiege der Bezüge Vietnams und Indonesiens. Die Exporte dorthin legten jeweils um rund die Hälfte zu. Der Durchschnittspreis der gesamten Exporte bei Grenzübergang lag 2013 bei 153 €/Fm (Vorjahr: 155 €/Fm).
Die Importe von Eichenrohholz sanken 2013 um 25 % auf 32.000 Fm. Die Importe aus dem mit Abstand wichtigsten Lieferland Frankreich reduzierten sich binnen Jahresfrist um 39,4 % auf 15.000 Fm. Bei den übrigen Handelspartnern hielten sich die Mehr- und Minderlieferungen etwa die Waage. Bei den Importen errechnet sich für 2013 ein Durchschnittswert von 194 €/Fm (Vorjahr: 193 €/Fm).
Holzmarktinfo/Red./Quelle: Statistisches Bundesamt

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