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Dauerholz statt Tropenholz-Diskussion

Dauerholz statt Tropenholz-Diskussion

Auf der Seebrücke in Heringsdorf auf Usedom sitzt es sich neuerdings nicht nur gemütlich, sondern auch ökologisch. Am 24.11.2011 wurden dort die ersten Sitzgelegenheiten aus Dauerholz aufgestellt. Das Besondere daran: Oft werden Stadtmöbel noch aus tropischen Hölzern gefertigt – die neuen Dauerholz-Sitzbalken dagegen sind aus deutscher Kiefer. Diese wird mit Wachs getränkt und ist dadurch genauso haltbar wie Tropenholz. Kommunen können so auf eine verlässliche Alternative bei Stadtmöbeln zurückgreifen und vermeiden Diskussionen um die Herkunft der bisher eingesetzten Harthölzer aus dem Regenwald.

Mit den neuen Sitzbalken auf Usedom wird Dauerholz nun neben Binz auf Rügen und Kloster auf Hiddensee auf der dritten Ostseeinsel für die Stadtentwicklung eingesetzt.

Die Bundesregierung hat zum 17. Januar 2011 die Beschaffungsrichtlinie zu Holzprodukten neu aufgelegt. Damit müssen alle Holzprodukte nachweislich aus einwandfreien Quellen stammen. Als Garanten für eine entsprechende Herkunft der Holzprodukte werden z.B. Betriebe mit PEFC-Zertifizierung anerkannt – wie die Dauerholz AG (www.dauerholz.de). Mit dem ab 2013 europaweit gültigen Verkaufsverbot für tropische Hölzer aus nicht zertifiziertem Einschlag wird der Einsatz von heimischen Werkstoffen wie Dauerholz noch attraktiver.
 

Dauerholz AG

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