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Bundesministerin Klöckner dankt Jägerinnen und Jägern für Engagement

Beim Landesjägertag Rheinland-Pfalz am 4. Mai in Frankenthal hat Bundesministerin Julia Klöckner die Leistung der Jägerinnen und Jäger für den Naturschutz und die ländlichen Räume gewürdigt.

Die Bereitschaft, Jäger zu sein, sei keine Selbstverständlichkeit und verdiene Anerkennung: „Jäger setzen ihre Freizeit ein, und kümmern sich um das Wild und seinen Lebensraum. Für diese engagierte Arbeit möchte ich von ganzem Herzen danken.“ Jagd sei kein Selbstzweck, sondern ein gesetzlicher Auftrag und gelebter Naturschutz, so Klöckner.

Auch bei der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland komme den Jägern eine besondere Verantwortung zu: „Die Jäger kennen ihre Reviere selbst am besten. Wenn es um die Entnahme von Wölfen geht, dann bleiben die Jägerinnen und Jäger erste Ansprechpartner.“ Bundesministerin Klöckner lobte den Beitrag der Jägerinnen und Jäger, das Ausbruchsrisiko der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland zu minimieren. „Eine zentrale Rolle bei der Prävention spielt, den Wildschweinbestand effizient zu reduzieren. Die Jäger sind mit Augenmaß aber gezielt vorgegangen und haben so geholfen, dass die Afrikanische Schweinepest bisher bei uns nicht aufgetreten ist.“ Die Bundesregierung, so Klöckner, erkenne die Jagd als nachhaltig an und wolle sie weiter stärken. „Ich stehe zur Jagd. Die Jägerinnen und Jäger können sich darauf verlassen, dass sie immer meine Rückendeckung haben werden.“

Auf dem Landesjägertag Rheinland-Pfalz wurde Dieter Mahr einstimmig zum neuen Präsidenten des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz gewählt. Bundesministerin Julia Klöckner gratulierte zur Wahl und wünschte dem frisch gewählten Präsidenten alles Gute. Außerdem wurde Kurt Alexander einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt.

BMEL

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