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Brennholz wird mobil

Brennholz wird mobil

Es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die nicht Zigtausende von Euros in ein eigenes Rückefahrzeug für den Transport ihres Brennholzes investieren. Wenn man nur für den Eigenbedarf produziert, kann man darin ja auch eine sportliche Herausforderung sehen. Allein das Heraustragen von Meterprügeln aus dem Bestand wird doch sehr schnell mühsam und damit auch ein bisschen frustrierend. Für solche Fälle gibt es bei Grube das Multikar Muli, das – obwohl schon länger auf dem Markt – bei den KWF-Thementagen auf großes Besucherinteresse stieß. Die Grundkonstruktion ist ein zweirädriger Handkarren mit steckbaren Rungen. Je nach Schwere des Geländes, kann man das Muli mit unterschiedlich großen Rädern oder sogar einer kleinen Bogieachse ausrüsten. Der Grundpreis von 499 € (ohne Räder) relativiert sich, wenn man z.B. den liebevoll ausgetüftelten und sauber verarbeiteten Hebelmechanismus für die Frontstütze betrachtet. Mit einem Gespann aus zwei Mulis kriegt man auch längere Stämme aus dem Wald. Ohne Werkzeug zerlegbar passt so ein Muli in jeden Kofferraum.

Grube/Red.

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