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Biodiversitätspreis – Der erste Sonderpreis

Biodiversitätspreis – Der erste Sonderpreis

Unter dem Motto „Lebensraum Baum“ lobte der Bayerische Naturschutzfonds in diesem Jahr zum vierten Mal den Bayerischen Biodiversitätspreis „NaturVielfaltBayern.“ aus. Umweltministerin Ulrike Scharf zeichnete am 15. Juli im Schloss Aufhausen (Erding) herausragende Projekte und Initiativen aus, die Möglichkeiten zum Erhalt des für die Artenvielfalt wertvollen „Lebensraums Baum“ aufzeigen.Den erste Sonderpreis erhielt Dr. Klaus Mandery für das Projekt „Biodiversität am Standortübungsplatz Ebern“. Mandery ist seit vielen Jahren Vorsitzender des Bund Naturschutz im Kreis Haßberge und Leiter des Instituts für Biodiversitätsinformation in Ebern. Er wird für seine Baumprojekte auf dem ehemaligen Standortübungsplatz in Ebern und sein langjähriges Engagement für die Artenvielfalt ausgezeichnet. Er setzt sich für den Erhalt von Streuobstbäumen als Lebensraum und von Apfelsorten für die genetische Vielfalt ein und beschreitet dabei auch neue Wege. Beispielhaft dafür ist ein gemeinsam mit Asylbewerbern und Flüchtlingen durchgeführtes Apfelprojekt.

Bayerischer Naturschutzfonds/Red.

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