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Belgien: Weitere Sauen an ASP verendet

Am 13. September wurden zwei Wildschweine in Belgien gefunden, die an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verendet sind. Am 17.September bestätigte der Landwirtschaftsminister des betroffenen Gebietes gegenüber belgischen Medien, dass mittlerweile bei fünf Wildschweinen die Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen wurde.

Auf 63.000 ha, was 2,5 % der belgischen Jagdfläche entspricht, herrscht ein Jagdverbot. Zudem darf außer den Personen, die kranke und tote Wildschweine finden und bergen sollen, niemand dieses Gebiet betreten.

Obwohl es noch keinen Fall in Hausschweinbeständen in Belgien gibt, verhängten die ersten sechs Länder (u.a. Weißrussland und Mexiko) ein Importverbot für belgisches Schweinefleisch, wie ein Vertreter eines belgischen Fleischverbandes gegenüber örtlichen Medien berichtete.

Red./HR

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