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Die neue AutoCut von Posch zersägt auch mehrere Meterscheite auf einmal Foto: Posch

Bei Posch geht’s aufwärts

Vom österreichischen Brennholzspezialisten Posch gab es auf der Messe Agritechnica in Hannover eine vollautomatische Brennholzsäge namens „Autocut“ zu sehen. Schon die Schneidlade, in die man bis zu fünf Scheite mit maximal 1,20 m Länge gleichzeitig einlegen kann, ist hier nach oben geneigt. Über große Mitnehmerkrallen aus Metall werden diese zum 700-mm-Sägeblatt transportiert und fallen dann über eine Rutsche auf ca. 1 m Höhe heraus, oder aber auf das hydraulisch klappbare Förderband, das bis auf 3 m Höhe abwerfen kann. Der Clou bei der Maschine ist die elektronische Längensteuerung CutControl, mit der man über optische Erfassung der Scheite die gewünschte Aufteilung wählen kann – entweder auf exakte Ofenlängen plus Restabschnitt, oder mit einer Längentoleranz ohne Anschnittstück.Vor allem durch die Möglichkeit der Mehrfachbeladung wird die Säge sehr leistungsfähig. Bis zu 15 Rm in der Stunde verspricht der Hersteller. Der Grundpreis als Zapfwellenmaschine liegt bei 21.000 € netto. Dazu kommen ggf. 2.000 € für das lange Förderband und 980 € für die Späneabsaugung. Weitere Varianten mit 20,5-kW-Elektroantrieb, eine Kombimaschine und sogar eine Lösung mit Benzinmotor sind erhältlich. Posch empfiehlt die neue Autocut als leistungsfähige Ergänzung oberhalb der Schubladensägen EasyCut und SmartCut bis zu einer Jahresmenge von ca. 4 000 Rm.

Posch/Red.
Die neue AutoCut von Posch zersägt auch mehrere Meterscheite auf einmal Foto: Posch  

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