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Bayern: Werbung für heimische Christbäume

Zu Beginn der Christbaumsaison hat Bayerns Forstminister Helmut Brunner für den Kauf heimischer Bäume geworben.

„Ein Christbaum aus Bayern stärkt die regionale Wertschöpfung und hilft, Ferntransporte quer durch Europa zu vermeiden“, sagte der Minister in München (20.11.2016). Aber auch die hohe Qualität und Frische sprechen laut Brunner für den Kauf heimischer Ware.
Offenbar wissen das immer mehr Menschen zu schätzen: Nach Angaben des Ministers nimmt die Nachfrage nach regional erzeugten Christbäumen seit einigen Jahren zu. Mehr als die Hälfte der bayerischen Verbraucher entscheidet sich inzwischen für einen Baum aus dem Freistaat. Brunner empfiehlt, beim Kauf auf die Banderole mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbaumanbauer zu achten. „Damit werden die Frische des Baumes und seine Herkunft garantiert“, so der Minister.
Im Freistaat werden pro Jahr rund 4 Mio. Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Mit einem Marktanteil von rund 80 % ist die Nordmanntanne die weitaus beliebteste Baumart, gefolgt von der Blaufichte.
Die Preise bewegen sich nach Rückmeldungen der Produzenten auf dem Niveau des Vorjahres: Der Meter Nordmanntanne liegt zwischen 18 und 25 €.
Informationen rund um den bayerischen Christbaum sowie eine Liste der Produzenten finden sich im Internet unter www.bayerische-christbaumanbauer.de
 

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StMELF Bayern

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