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Bayern: Staatspreise für vorbildliche Waldbewirtschaftung 2019

Für die vorbildliche Bewirtschaftung ihrer Wälder werden in diesem Jahr mit dem Staatspreisträger für vorbildliche Waldbewirtschaftung 14 private und kommunale Waldbesitzer aus ganz Bayern und eine anerkannte Forstbetriebsgemeinschaft ausgezeichnet.

Von der mit Vertretern aus der Forstverwaltung und verschiedenen Verbänden besetzten Jury wurden ausgewählt:

  • Markt Goldbach (Landkreis Aschaffenburg),
  • Waldgenossenschaft Hellmitzheim in Iphofen (Landkreis Kitzingen),
  • Stadt Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg,
  • Waldkorporation Großenseebach (Landkreis Erlangen-Höchstadt),
  • Gemeinde Ergersheim (Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim),
  • Kloster Wettenhausen (Landkreis Günzburg),
  • Stadt Immenstadt i. Allgäu (Landkreis Oberallgäu),
  • Kirchenstiftung Neukirchen (Landkreis Schwandorf),
  • Isartalverein in München,
  • Waldbesitzervereinigung Schongau (Landkreis Weilheim-Schongau)
  • sowie auf fünf private Waldbesitzer aus den Landkreisen Landshut, Straubing-Bogen, Regensburg, Lichtenfels und Neuburg-Schrobenhausen.

Am 16. Oktober wird Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber die mit jeweils 1.000 € dotierten Staatspreise bei einem Festakt in der Münchner Residenz feierlich überreichen.

Das Motto für 2019: „nachhaltig.vielfältig“

Der Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung wird seit 1997 alle zwei Jahre verliehen. Er würdigt das oft jahrzehntelange Engagement der Preisträger um ihre Wälder. Heuer stand er unter dem Motto „nachhaltig.vielfältig“. Bayerns naturnah bewirtschaftete Wälder sind Lebensgrundlage für unzählige Tiere, Pflanzen und Pilze. Nach Kanibers Worten zeigen die Preisträger in herausragender Weise, wie bei der Waldbewirtschaftung mit oft geringem Aufwand viel für die Artenvielfalt in unserem Land getan werden kann.

Red./StMELF Bayern

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