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Pflanzen für den Zukunftswald: Von den 69 Azubis, die in diesem Herbst ihre Ausbildung bei den Bayerischen Staatsforsten begonnen haben, lernen 62 den Beruf des Forstwirts.

Bayern: Neue Auszubildende bei den Staatsforsten

Am 1. September 2020 haben 69 neue Auszubildende bei den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) ihre Ausbildung begonnen. 62 von ihnen lernen den Beruf des Forstwirts.

Somit bilden die Forstwirte und Forstwirtinnen die deutliche Mehrheit. Außerdem absolvieren noch sieben Auszubildende für die Berufe „Kaufleute für Büromanagement“ und „Kraftfahrzeugmechatroniker“ ihre Lehre beim Staatsbetrieb. Vorstandsvorsitzender Martin Neumeyer freut sich über die neueingestellten Nachwuchskräfte: „Schön, dass wir so vielen jungen Menschen den Einstieg in eine spannende berufliche Zukunft bieten zu können.“

Ausbildung in Zeiten des Klimawandels

Seit Jahren bildet die gute Ausbildung junger Menschen bei den BaySF eine wichtige Säule in der Nachwuchsgewinnung im Unternehmen. Eine qualifizierte fundierte Ausbildung gelingt jedoch nur, wenn die Bedingungen stimmen. „Für eine erfolgreiche Ausbildung unserer Nachwuchskräfte braucht es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Aufgabe mit hohem sozialen Engagement, mit hervorragenden Fachkenntnissen sowie Berufserfahrung und natürlich mit einer großen Portion Einfühlungsvermögen erfüllen“, so Vorstand Reinhardt Neft.

Natürlich ist auch für die BaySF der demografische Wandel ein wichtiges Thema. Für den Klimawald von morgen ist qualifiziertes Personal wichtiger denn je, um der Herausforderung Zukunftswald erfolgreich begegnen zu können. Für Personalchefin Petra Bauer spielt der Nachwuchs daher eine zentrale Rolle im Unternehmen: „Die jungen Kolleginnen und Kollegen sind für die BaySF eine wertvolle Investition in die Zukunft des Unternehmens.“

Quelle: BaySF

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