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Bayern: 284.000 € für die jagdliche Aus- und Fortbildung

Bayern: 284.000 € für die jagdliche Aus- und Fortbildung

Für den laufenden Betrieb der Landesjagdschulen in Bayern hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner jetzt 284.000 € aus der Jagdabgabe bereitgestellt. Den entsprechenden Förderbescheid überreichte der Minister am 15. Februar dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Prof. Jürgen Vocke, bei einem Treffen in München.
„Die Landesjagdschulen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für eine fundierte Aus- und Fortbildung der bayerischen Jägerinnen und Jäger“, sagte Brunner. Angesichts der vielfältigen Aufgaben der Jagd für Natur und Gesellschaft sei dies unerlässlich.
Dem Minister zufolge vermitteln Experten und erfahrene Jäger an den drei bayerischen Schulstandorten in Feldkirchen (Lkr. München), Amerdingen (Lkr. Donau-Ries) und Wunsiedel wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten, etwa zum Umgang mit der Waffe und zur Ausbildung von Jagdhunden.
Die Jagdabgabe wird von den Unteren Jagdbehörden jährlich zusammen mit der Gebühr für den Jagdschein erhoben. Mit dem Geld werden Projekte im Bereich des Jagdwesens gefördert. Für die Landesjagdschulen sowie für den Aufbau einer Jagdakademie in Wunsiedel hat das Forstministerium seit 2004 mehr als 3,3 Mio. € aus der Jagdabgabe bereitgestellt.
StMELF

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