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Bayerische Staatsforsten erneut PEFC-zertifiziert

Bayerische Staatsforsten erneut PEFC-zertifiziert

Seit Gründung der Bayerischen Staatsforsten im Jahr 2005 ist der gesamte Bayerische Staatswald nach den Standards von PEFC, der weltweit größten Waldschutzorganisation, zertifiziert. Unabhängige Kontrolleure stellen sicher, dass die Vorgaben von PEFC erfüllt werden. Im vergangenen Jahr waren diese in den Forstbetrieben Roding, Bad Brückenau, Pegnitz und Oberammergau unterwegs. Die Ergebnisberichte bescheinigen allen vier Forstbetrieben, dass sie ihre  Wälder nach hohen ökologischen und sozialen Standards bewirtschaften. Sägewerke und andere Kunden können daher Holz aus dem bayerischen Staatswald mit gutem Gewissen kaufen. In der Folge heißt das für die Endverbraucher, dass diese mit dem Kauf von PEFC-zertifizierten Produkten wie z.B. Holz, Papier oder auch Hygieneartikeln einen Beitrag zur naturnahen, nachhaltigen und zukunftsorientierten Forstwirtschaft leisten.
Für die Bayerischen Staatsforsten ist die vorbildliche und nachhaltige Bewirtschaftung nicht nur gesetzlicher Auftrag, sondern vor allem waldbauliche Überzeugung: „Wir wollen die ökologische und ökonomische Leistungsfähigkeit unserer Wälder auch für kommende Generationen sichern. Unser Ziel sind artenreiche Mischwälder mit hohem Zuwachs. Denn die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz wird in Zukunft größer werden“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten, Dr. Rudolf Freidhager. Daher war es für das Waldunternehmen auch eine Selbstverständlichkeit, sich im Rahmen einer Selbstverpflichtung den strengen Kriterien von PEFC zu unterwerfen. Mit Blick auf die Kontrollen im vergangenen Jahr sagte Dr. Freidhager: „Wir sind zurecht Stolz darauf, dass seit Gründung der Staatsforsten alle Überprüfungen durch PEFC ein positives Ergebnis gebracht haben und uns die Vorbildlichkeit unserer Waldbewirtschaftung bescheinigt haben.“  
 
Baysf

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