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Die sog. „Graue Infrastruktur“ wie Straßen und Schienen, Kanäle und Hochspannungsleitungen, aber auch menschliche Siedlungen nimmt Flächen in Anspruch und zerschneidet Lebensräume und auch Lebensräumverbünde – mit anhaltender Tendenz. Tag für Tag wird in Deutschland eine Fläche von 66 ha für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen.       „Der grünen... weiterlesen

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In Städten verbessern Parks und andere Grünflächen die Stadtluft, bringen Ruhe und tragen zum Wohlergehen der Menschen bei. Allerdings werden die Grünflächen von vielen Menschen mit unterschiedlichen Ansprüchen genutzt. Forscher der Universität Göttingen haben herausgefunden, dass Laien und Experten ein unterschiedliches Verständnis der kulturellen Ökosystemleistungen des Stadtgrüns besitzen. Die Ergebnisse sind in... weiterlesen

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Grund dafür ist die Fortpflanzungszeit der heimischen Tierwelt. Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet in der Zeit das Abschneiden von Hecken, Gebüschen und anderen Gehölzen. Auch Bäume dürfen vielerorts nicht mehr gefällt werden. Ausgenommen vom Fällverbot sind unter anderem Bäume auf gärtnerisch genutzten Grundflächen, Privatgärten und in Wäldern.     Viele Städte und Gemeinden haben... weiterlesen

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Immer noch gelten Streuobstwiesen in Deutschland als sehr gefährdet. Ob sie eine Zukunft haben, hängt maßgeblich davon ab, ob man (wieder) dazu bereit ist, Zeit und Energie in die Nutzung, Ernte und Verwertung sowie ganz besonders in die Baumpflege zu investieren. „Dazu gehört der fachgerechte, regelmäßige Baumschnitt, egal wie alt der Baum ist!“, sagt der Agrar-Ingenieur Michael Grolm. Er hat sich seit vielen Jahren dem Erhalt von Streuobstwiesenkulturen verschrieben. weiterlesen

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Einen Baum kaufen ist eine Sache, doch der Transport eine andere. Auch hier sind Spezialisten gefragt, die den Baum passgenau und perfekt vorbereiten, damit er den Transport gut übersteht. Für eine Trauerweide (Salix alba „Tristis“) der Baumschule Lorenz von Ehren wurde extra ein Transporttunnel eingerichtet und der Ballen auf die exakten Maße gebunden, damit der Baum seinen endgültigen Standort erreicht. weiterlesen

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Sie erregten zu Beginn des vergangenen Jahres einiges Aufsehen: Zwei Baumkletterer, die in Waldflächen rund um den Donoper Teich in Kiefernkronen aufstiegen, um dort Zweige mit Kiefernzapfen zu schneiden. In den nächsten Tagen kehren sie zurück – und werden zusammen mit den Forstfachleuten des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen und des Landesverbandes Lippe erneut Kiefern beernten. Die Maßnahme dient dem Waldschutz. weiterlesen

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Die Jubiläumsveranstaltung punktet mit mehr als 40 internationalen Fachvorträgen, Praxisvorführungen und 8 Themenausstellungen. weiterlesen

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Im Rahmen der Agrarförderung ist der Schutz von Baumreihen auf landwirtschaftlichen Flächen vorgeschrieben. Gleichzeitig sind die Baumreihen Bestandteil der landwirtschaftlichen Flächen und können weiterhin Direktzahlungen erhalten. Darüber hinaus ist eine Ausweisung dieser Flächen im Rahmen der Greening-Regelung zu ökologischen Vorrangflächen möglich. Dazu wird eine Mustervereinbarung zur Verfügung gestellt.   Ein Gewinn... weiterlesen

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Online-Umfrage zur Holznutzung

Ist das Überlassen der Entscheidung über den ausscheidenden Bestand in Fichtenreinbeständen an den Harvesterfahrer eine wirtschaftlich und waldbaulich sinnvolle Alternative zum Forstpersonal? Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der HAWK Göttingen werden hierzu zwei Online-Umfragen durchgeführt. Zum einen werden Forstbetriebe, zum anderen Harvesterunternehmen befragt.

Umfragelink zur Online-Umfrage an die Forstbetriebe:
https://www.umfrageonline.com/s/f5bbaae

Umfragelink zur Online-Umfrage an Harvesterunternehmen:
https://www.umfrageonline.com/s/f81d23f

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