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Forstgeräte der DDR in der Baruther Glashütte

Der Brandenburger Landesbetrieb Forst zeigt vom 22. August bis zum 22. Oktober im Museumsdorf Baruther Glashütte die Ausstellung „HistorischeForstgeräte der DDR – Not machte erfinderisch – Innovationen und Eigenbauten“.  Mitveranstalter der Sonderausstellung sind die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, der Regionalverband Baruther Urstromtal und der Museumsverein Glashütte. Sie bietet einen Ausschnitt aus der Motorsägensammlung von Forstmeister a.D. Günter Haim, der seit 1960 Forstgeräte aus aller Herren Länder sammelt. Zu sehen sind 27 Geräte aus DDR-Zeiten – von der riesigen Faun-Säge (Baujahre 1954–1966) bis zur winzigen ES 25 reicht das Repertoire. Neben diesen Ein- und Zweimann-Sägen sind aber auch andere motorbetriebene Arbeitsgeräte aus „volkseigener“ Produktion zu bestaunen. Die Ausstellungsstücke vermitteln einen Eindruck von der Bedeutung der Forstwirtschaft in der DDR, geben aber auch Einblicke in die körperlich anstrengende und volkswirtschaftlich bedeutende Waldarbeit zur damaligen Zeit. Infos: Michael Ebell, Leiter der Oberförsterei Baruth, Tel.: 033704-7069-02, E-Mail: Michael.Ebell@AFFLN.Brandenburg.de; www.museumsdorf-glashuette.de
Oliver Gabriel

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