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Alle Beiträge von "mirjam.ritz@dlv.de"

Foto: M. Gerber

Wald und Holz NRW blickt am Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt auf Waldvogelarten. Während einige Arten sich erholen, gehen andere Bestände deutlich zurück.
 
Ariane Raguse mit ihrer Hünding Olga.
Foto: Sierk/ NLF

Bisher 10 Waldpädagogen waren am Walderlebniszentrum Ostheide in Niedersachsen für die Umweltbildung zuständig. Nun verstärkt Ariane Raguse das Team.
 
Foto: Martin Hertel

Der Baumwipfelpfad Steigerwald in Ebrach ist ein beliebtes Ausflugsziel. Nach acht Wochen Unterbrechung öffneten am 11. Mai wieder die Tore.
 

Pflanzenschutzmittel unterliegen einem Zulassungsverfahren. Wichtig ist hierbei, die Abverkaufs- und Aufbrauchfristen zu beachten. Die LWF informiert.
 
Atemnot in Wurzeln – ein häufiges Phänomen bei Stadtbäumen an versiegelten oder verdichteten Standorten
Foto: HAWK

Stadtbäume schaffen ein Mikroklima und kühlen die Städte im Sommer. Die Dt. Bundesstiftung Umwelt fördert eine Analyse um die Standortqualität dieser Bäume zu verbessern.
 
Die Forstwissenschaftliche Tagung wird im zweijährigen Turnus von den Universitäten Dresden, Freiburg, Göttingen und München sowie dem Deutschen Verband forstlicher Forschungsanstalten veranstaltet.
Foto: FOWITA

Die Forstwissenschaftliche Tagung spiegelt die Bandbreite der forstlichen Forschung wider. Die für September geplante Tagung wurde auf Grund der Corona-Pandemie nun in das Jahr 2021 verschoben.
 
Die Rente für die Grüne Branche steigt ab dem 1. Juli 2020.
Quelle: SVLFG

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau informiert über höhere Rentengeldbeträge für die Grüne Branche.
 
Mopsfledermäuse nutzen Verstecke hinter abstehender Rinde als Quartier. Hier ist eine Wochenstube zu sehen, in der mehrere Weibchen ihre Jungen großziehen.
Foto: Christian Giese

Die "Fledermaus des Jahres 2020-2021" ist die stark bedrohte Mopsfledermaus. Um sie zu schützen, haben Ministerien und Verbände ein Verbundprojekt gestartet um die Art und deren Lebensraum zu schützen.
 

Durch die Corona-Pandemie stehen viele Unternehmen aus der Grünen Branche vor dem Ruin. Mit dem Bürgschaftsprogramm der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des BMEL soll ihnen geholfen werden.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners besitzen für den Menschen gefährliche Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen können.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, der Wärme und Trockenheit bevorzugt. Seit den 90er Jahren gehört er zu den extremsten Schädlingen im Wald. Auch für den Menschen ist er gefährlich.
 
Hinweise auf den Lichtbedarf junger Traubeneichen lassen sich beispielsweise durch die Messung der Photosyntheseleistung bei unterschiedlichen Strahlungsintensitäten erhalten.
Foto: Tobias Modrow

In Zeiten des Klimawandels setzt die grüne Branche auf die Traubeneiche. Doch sie ist waldbaulich anspruchsvoll. Ein Praxisleitfaden aus dem Forschungsprojekt "KlimaQuer" soll Aufschluss geben.
 
Foto: DFWR

Die Corona-Pandemie beeinflusst maßgeblich das Leben. Der Deutsche Forstwirtschaftsrat musste aus diesem Grund seine für Juni geplante 70. Jahrestagung in das Jahr 2021 verschieben.
 
Forstministerin Michaela Kaniber rettet ein Kitz bei einer Kitz-Rettungsaktion vor den Mähwerken im vergangenen Jahr.
Foto: Judith Schmidhuber/ StMELF

Laut Deutscher Wildtierstiftung sterben jährlich 100.000 Kitze bei der Grünlandmahd. Mit einer intensiven Verhaltensforschung der Wildtiere will das Bay. Landwirtschaftsministerium diese Zahl drastisch reduzieren.
 
Weltweit geht die Artenvielfalt zurück. Der deutsche Wald scheint nach mehreren Studien zufolge, ein Hoffnungsträger zu sein.
Foto: NLF

Der Rückgang der Artenvielfalt wird von verschiedenen Studien bestätigt. Um die Biodiversität in den Wäldern aufrecht zu erhalten, wurde das Forschungsprojekt "WABI" gegründet.
 
Die Vertreter des Kommunalwaldes schlagen Alarm: Ohne eine zusätzliche Soforthilfe „Waldrettung“ schaffen die Kommunen die Zukunftsaufgabe „Wiederbewaldung und Umbau zu klimarobusten Mischwäldern“ nicht mehr.
Foto: M. Kronschnabl-Ritz

Der Wald hat mit Dürre, Trockenheit, Borkenkäfern und Walbränden zu kämpfen. Die Branche fordert dringend finanzielle Unterstützung. Eine Sofortprämie zur Waldrettung scheint die einzige Lösung.
 
Das StartUp Visioverdis der Uni Hohenheim installiert Fasadengarten in der City.
Foto: Universität Hohenheim/ Corinna Schmid

Vertikalgärten sind nicht nur optisch ein Hingucker. Diese Pflanzenwände wirken u.a. als Lärmdämpfer. Außerdem binden sie Kohlenstoffdioxid. Wie geschaffen für Großstädte.
 
Diethard Altrogge, Leiter des Regionalforstamts Siegen-Wittgenstein, wird in den Ruhestand verabschiedet.
Foto: Wald und Holz NRW

Diethard Altrogge blickt auf viele Jahre als Forstamtsleiter des Regionalforstamtes Siegen-Wittgenstein zurück. Waldbaulich hat er viel erreicht. Ende April wurde er in den Ruhestand verabschiedet.
 
STIHL Vorstand (v.l.n.r.): Dr. Michael Prochaska (Personal und Recht), Martin Schwarz (Produktion und Materialwirtschaft), Norbert Pick (Marketing und Vertrieb), Anke Kleinschmit (Entwicklung), Dr. Bertram Kandziora (Vorsitzender), Karl Angler (Finanzen und Informationstechnologie).
Foto: STIHL

STIHL ist ein in über 160 Ländern tätiges schwäbisches Familienunternehmen, welches motorbetriebene Geräte für die grüne Branche vertreibt. Der Umsatz der Firma stieg 2019 um mehr als 4%.
 
Raupen des Eichenprozessionsspinners.
Foto: S. Loboda

Der Eichenprozessionsspinner breitet sich aufgrund der Klimaveränderung immer weiter in Deutschland aus. Nun hat das Umweltministerium in NRW einen neuen Praxisleitfaden herausgegeben.
 
Das Feldflurprojekt Bad Zwesten ist eines von mittlerweile acht gestarteten Projekten in Hessen im Rahmen des Sonderprogramms „Förderung von Leitarten der Feldflur“.
Foto: A. Imhäuser

Das Rebhuhn ist in Mitteleuropa ein Charaktertier der Feldflur und der Brachflächen. Doch es muss geschützt werden, denn mittlerweile steht das Rebhuhn auf der Roten Liste.
 
Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) betreuen 50.000 ha der 173.412 ha großen Waldfläche Schleswig-Holsteins. Im Wald sind Schilder angebracht, die die Waldregeln deutlich darstellen.
Foto: SHLF

Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie sind ein Einschnitt in den menschlichen Alltag. Der Gang in den Wald ist erlaubt und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit.
 
Durch den Klimawandel und die erhöhten Stickstoffeinträge, werden manche dominierende Baumarten in Mitteleuropa an ihre Grenzen gelangen.
Foto: J. Fischer

Die Dürrejahre ließen ganze Waldbestände vertrocknen. Die Anfälligkeit für Trockenstress wird auch durch erhöhten Stickstoffeintrag gesteigert. Besonders einer Baumart macht das zu schaffen.
 
Foto: MLR

Luchse sind streng geschützt. Eine Besenderung der Tiere hilft, wichtige Erkenntnisse über die Raumnutzung und das Verhalten der Luchse zu sammeln.
 
Der prüfende Blick in die Kronen ist entscheidend.
Foto: Nadine Eickenscheidt/ Thünen-Institut

Die Jahre 2018 und 2019 waren schlecht für den Wald, geprägt von Dürre und anderen Extremereignissen. Dies ist im Wald nun endgültig sichtbar. Die Waldzustandserhebung 2019 des Thünen-Instituts gibt Aufschluss.
 
Eingang zum Altbau der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg.
Foto: HFR

Eine Systemakkreditierung bedeutet für eine Hochschule Eigenverantwortung sowie das Ziel der kontinuierlichen Qualitätssicherung. Das hat die Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg nun geschafft.