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Alle Beiträge von "mirjam.ritz@dlv.de"

Brennholz ist nicht gleich Brennholz: Holzart, Scheitgröße, Lagerungsart und Lagerungsort sind wichtig. Vor allem beeinflussen diese die gesetzlich vorgeschriebenen Immissionsgrenzwerte.
Foto: D. Tröger

Brennholz ist ein beliebter Energieträger, der es in viele heimische Wohnzimmer geschafft hat. Von der Beschaffung bis zur Lagerung gibt es einiges zu beachten. Hier finden Sie praktische Tipps.
 

Das Forstliche Bildungszentrum von Wald und Holz NRW möchte mit digitalen Lehrstrategien einen verbesserten Zugang der Waldbesitzenden und Dienstleister zur nachhaltigen Holznutzung schaffen. Das EU-Projekt nennt sich Rosewood 4.0
 
Die DLG-Waldtage sind ein gut besuchtes Event in der Forst- und Landwirtschaftsbranche.
Foto: Mühlhausen/ DLG

Die DLG geht mit einem umfangreichen Informations- und Veranstaltungsangebot für den Forstbereich in das Jahr 2021. Neben Neuerungen gibt es natürlich auch Altbewährtes. Hier finden Sie das Messeprogramm.
 
Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Thorsten Glauber verkünden im Eisenmann-Haus in Neuschönau, dass der Nationalpark Bayerischer Wald zum größten Nationalpark in Deutschland werden soll.
Foto: StMUV

Zum 50. Geburtstag bekommt der Nationalpark Bayerischer Wald ein besonderes Geschenk. Er soll zum größten Nationalpark Deutschlands werden.
 
Was wäre die Stadt Freiburg ohne ihren Wald? In der neuen Ausstellung des WaldHauses ist seit Juni der Stadtwald als Schatzkammer zu entdecken.
Foto: WaldHaus Freiburg

Was wäre die Stadt Freiburg ohne ihren Wald? Die Ausstellung des Waldhauses in Freiburg führt durch 900 Jahre Waldgeschichte. Mit einem vielfältigen Begleitprogramm soll diese bis Ende 2021 laufen.
 
LF RLP

Die Ausstellung "Ton, Steine, Erden" in Johanniskreuz in Rheinland-Pfalz geht noch bis zum 18. Dezember 2020. Unter anderem werden dort Werke von Steinbildhauern ausgestellt. Der Eintritt ist kostenlos.
 
Eichen-Habitatbaum mit Spechthöhle und Konsolenpilzen.
Foto: A. Mölder

Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) und Universität Göttingen untersuchten die Geschichte eines Naturschutzkonzepts und machen dadurch eine überraschende Entdeckung im Bezug auf den Schutz alter Bäume als Biodiversitäts-Hotspot.
 
Die Initiatoren der Deutschen Waldtage 2020 haben Prominente gefragt, was der Wald für sie bedeutet. Zahlreiche bekannte Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Sport, Kultur und Unterhaltung sind dem Aufruf gefolgt.
Foto: Deutsche Waldtage 2020

Die Deutschen Waldtage finden vom 18. bis 20. September 2020 statt. Jetzt machen sich auch verschiedene Promis mit klaren Statements stark für den Wald.
 
Die Wildkatze ist scheu und selten. Sie ist eine Leitart für die gute Vernetzung von Biotopen.
Foto: dlv Archiv

Die Wildkatze ist selten und scheu. Als Leitart für den guten Verbund von Biotopen steht sie außerdem für das Gelingen von naturnaher Waldwirtschaft. In Baden-Württemberg im Kreis Emmerdingen funktioniert das.
 
In Brandenburg gibt es den ersten bestätigten Fall der ASP. Bayern sieht sich aber mit Präventionsmaßnahmen gut aufgestellt.
Foto: E. Marek

Die Afrikanische Schweinepest hat Deutschland erreicht. Für den Menschen ist sie ungefährlich, für Schweine tödlich. Bayern steht laut Staatsministerium mit Präventionsmaßnahmen gut da. Marktstörungen können aber nicht ausgeschlossen werden.
 
Das Foto zeigt die Ministerin Michaela Kaniber mit Ruhpoldings Bürgermeister Justus Pfeifer und der Leiterin des Holzknechtmuseums, Dr. Ingeborg Schmid (l.)
Foto: Judith Schmidhuber/ StMELF

Das Holzknechtmuseum in Ruhpolding zeigt die Entwicklung der Forstwirtschaft und die Arbeit der Forstwirte im Wandel der Zeit. Durch eine Neugestaltung soll alles noch interaktiver werden.
 
Seit sechs Jahren gibt es Fälle von ASP in Grenznähe zu Deutschland. Nun wird der erste Fall innerhalb des Landes bestätigt.
Foto: E.Marek

Die Afrikanische Schweinepest ist eine Virusinfektion. Für den Menschen völlig ungefährlich. Aber Wild- wie auch Hausschweine sterben daran. Nun gibt es den ersten bekannten Fall in Deutschland.
 
Von der Aussichtsplattform auf der DBU-Naturerbefläche Ueckermünder Heide lohnt sich ein Blick über den wiedervernässten Feuchtgebietskomplex Martensches Bruch.
Foto: Lena Fitzner/ DBU Naturerbe

Auf der DBU-Natuererbefläche wurden für den Klimaschutz 500ha Niedermoore wiedervernässt. Moore sind wichtig: Sie speichern Kohlenstoff im Boden und sind Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten.
 
Das Bauen mit Holz wird immer beliebter. Regenwasserzisternen sollen den Regen zur Nutzung auffangen und speichern.
Foto: C.A.R.M.E.N.

Im Landkreis Straubing-Bogen entsteht aus regionalem Holz ein Eigenheim. C.A.R.M.E.N. e.V. begleitet die Baufamilie mit einer Kamera bei diesem ganz eigenen Bioökonomie-Projekt.
 
Die Rebhühner sind auf unterschiedliche Lebensräume der Feldflur angewiesen.
Foto: E. Marek

Seit 2017 gibt es das Kooperationsprojekt "Rebhuhnschutz im Landkreis Tübingen“. Dazu gehören rebhuhngerechte Heckenpflege und Blühmischungen. Doch damit ist es nicht getan: Maßnahmen müssen ergriffen werden, bevor die Population einbricht.
 
Die Rothirsche besiedeln den Lebensraum auf der "Rothirsch-Autobahn".
Foto: Erich Marek

Rothirsche haben nachweislich einen positiven Einfluss auf die Artenvielfalt in ihrem Lebensraum. In der länderübergreifenden Biotopverbundplanung gilt es nun ihren Lebensraum und sie selbst zu schützen.
 
Foto: Erich Marek

Mit DNA-Proben wurde festgestellt, dass Wölfe für die Schafsrisse in der Eifel und im Westerwald verantwortlich sind. Nun liegen die Wolfsindividualisierungen des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz vor.
 
Die Homepage Forst erklärt macht die Komplexität des Waldes und der Natur für Jedermann verständlich.
Foto: Forst erklärt

Menschen haben häufig Berührungsängste mit dem Wald. Die Komplexität der Waldzusammenhänge ist ein Grund. Jan, Simon und Felix aus Göttingen nehmen diese Angst mit Hilfe ihrer neuen Homepage Forst erklärt.
 
Foto: FNR

Zweieinhalb Jahre lang arbeitete der Projektverbund KomSilva an praktikablen Instrumenten und Konzepten für die Kommunikation von Beratern forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse sowie für die Öffentlichkeitsarbeit im Forst. Das Vorhaben wurde zwischen 2017 ...
 
Der Forstunternehmer Michael Widiner sucht mit der Drohne nach Käferbäumen und Sturmholz. Das spart Zeit und ist effektiv.
Foto: M. Widiner

Die MW-ForstApp soll dabei helfen, den Borkenkäfer mittels Drohne schnell zu finden und die Bäume zeitnahe aus dem Wald zu schaffen. Das erspart Zeit und minimiert lange Laufwege.
 

Die Bundesregierung will die Waldhilfe als Flächenprämie auszahlen. Der WWF rudert dagegen und ist der Meinung, eine gezielte Auszahlung geknüpft an Bedingungen würde dem Wald in Zukunft mehr helfen.
 
Extremkalamitäten schaden dem Wald zusehends. Nur mit finanzieller Hilfe können unsere Wälder zu klimafitten Zukunftswäldern umgebaut werden.
Foto: S. Loboda

Die Landwirtschaftskammer Österreich ist guter Dinge. Der Ministerrat hat ein Forstpaket zur Unterstützung für die Waldbesitzenden in der Waldkrise verabschiedet.
 
Urlaub in der Natur wird immer beliebter. Wildcampen ist allerdings in Deutschland verboten.
Foto: ©popupcamps.de

Die Ruhe und Freiheit in der Natur zieht Menschen an. Doch Wildcampen ist in Deutschland verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Pop-Up Camps könnte dafür die legale Lösung sein.
 
Alte Rotbuche im Urwald Sababurg im nordhessischen Landkreis Kassel.
Foto: Nicola Uhde

Von Natur aus wären 67% der Landfläche Deutschlands mit Buchenwäldern bedeckt. Tatsächlich sind es nur 8%. der BUND weißt auf die Wichtigkeit der Buchenwälder vor allem im Bereich Artenvielfalt hin.
 

Andere Länder - andere Sitten: Wie funktioniert Waldwirtschaft woanders? Der Forstnachwuchs aus aller Welt darf weiter im Forstbetrieb Johanniskreuz im Pfälzerwald lernen und erfährt genau dies.