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Alle Beiträge von "mirjam.ritz@dlv.de"

Foto: Erich Marek

Mit DNA-Proben wurde festgestellt, dass Wölfe für die Schafsrisse in der Eifel und im Westerwald verantwortlich sind. Nun liegen die Wolfsindividualisierungen des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz vor.
 
Die Homepage Forst erklärt macht die Komplexität des Waldes und der Natur für Jedermann verständlich.
Foto: Forst erklärt

Menschen haben häufig Berührungsängste mit dem Wald. Die Komplexität der Waldzusammenhänge ist ein Grund. Jan, Simon und Felix aus Göttingen nehmen diese Angst mit Hilfe ihrer neuen Homepage Forst erklärt.
 
Foto: FNR

Zweieinhalb Jahre lang arbeitete der Projektverbund KomSilva an praktikablen Instrumenten und Konzepten für die Kommunikation von Beratern forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse sowie für die Öffentlichkeitsarbeit im Forst. Das Vorhaben wurde zwischen 2017 ...
 
Der Forstunternehmer Michael Widiner sucht mit der Drohne nach Käferbäumen und Sturmholz. Das spart Zeit und ist effektiv.
Foto: M. Widiner

Die MW-ForstApp soll dabei helfen, den Borkenkäfer mittels Drohne schnell zu finden und die Bäume zeitnahe aus dem Wald zu schaffen. Das erspart Zeit und minimiert lange Laufwege.
 

Die Bundesregierung will die Waldhilfe als Flächenprämie auszahlen. Der WWF rudert dagegen und ist der Meinung, eine gezielte Auszahlung geknüpft an Bedingungen würde dem Wald in Zukunft mehr helfen.
 
Extremkalamitäten schaden dem Wald zusehends. Nur mit finanzieller Hilfe können unsere Wälder zu klimafitten Zukunftswäldern umgebaut werden.
Foto: S. Loboda

Die Landwirtschaftskammer Österreich ist guter Dinge. Der Ministerrat hat ein Forstpaket zur Unterstützung für die Waldbesitzenden in der Waldkrise verabschiedet.
 
Urlaub in der Natur wird immer beliebter. Wildcampen ist allerdings in Deutschland verboten.
Foto: ©popupcamps.de

Die Ruhe und Freiheit in der Natur zieht Menschen an. Doch Wildcampen ist in Deutschland verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Pop-Up Camps könnte dafür die legale Lösung sein.
 
Alte Rotbuche im Urwald Sababurg im nordhessischen Landkreis Kassel.
Foto: Nicola Uhde

Von Natur aus wären 67% der Landfläche Deutschlands mit Buchenwäldern bedeckt. Tatsächlich sind es nur 8%. der BUND weißt auf die Wichtigkeit der Buchenwälder vor allem im Bereich Artenvielfalt hin.
 

Andere Länder - andere Sitten: Wie funktioniert Waldwirtschaft woanders? Der Forstnachwuchs aus aller Welt darf weiter im Forstbetrieb Johanniskreuz im Pfälzerwald lernen und erfährt genau dies.
 
Foto: M. Gerber

Wald und Holz NRW blickt am Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt auf Waldvogelarten. Während einige Arten sich erholen, gehen andere Bestände deutlich zurück.
 
Ariane Raguse mit ihrer Hünding Olga.
Foto: Sierk/ NLF

Bisher 10 Waldpädagogen waren am Walderlebniszentrum Ostheide in Niedersachsen für die Umweltbildung zuständig. Nun verstärkt Ariane Raguse das Team.
 
Foto: Martin Hertel

Der Baumwipfelpfad Steigerwald in Ebrach ist ein beliebtes Ausflugsziel. Nach acht Wochen Unterbrechung öffneten am 11. Mai wieder die Tore.
 

Pflanzenschutzmittel unterliegen einem Zulassungsverfahren. Wichtig ist hierbei, die Abverkaufs- und Aufbrauchfristen zu beachten. Die LWF informiert.
 
Atemnot in Wurzeln – ein häufiges Phänomen bei Stadtbäumen an versiegelten oder verdichteten Standorten
Foto: HAWK

Stadtbäume schaffen ein Mikroklima und kühlen die Städte im Sommer. Die Dt. Bundesstiftung Umwelt fördert eine Analyse um die Standortqualität dieser Bäume zu verbessern.
 
Die Forstwissenschaftliche Tagung wird im zweijährigen Turnus von den Universitäten Dresden, Freiburg, Göttingen und München sowie dem Deutschen Verband forstlicher Forschungsanstalten veranstaltet.
Foto: FOWITA

Die Forstwissenschaftliche Tagung spiegelt die Bandbreite der forstlichen Forschung wider. Die für September geplante Tagung wurde auf Grund der Corona-Pandemie nun in das Jahr 2021 verschoben.
 
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) empfiehlt die Corona-Warn-App.
Quelle: SVLFG

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau informiert über höhere Rentengeldbeträge für die Grüne Branche.
 
Mopsfledermäuse nutzen Verstecke hinter abstehender Rinde als Quartier. Hier ist eine Wochenstube zu sehen, in der mehrere Weibchen ihre Jungen großziehen.
Foto: Christian Giese

Die "Fledermaus des Jahres 2020-2021" ist die stark bedrohte Mopsfledermaus. Um sie zu schützen, haben Ministerien und Verbände ein Verbundprojekt gestartet um die Art und deren Lebensraum zu schützen.
 

Durch die Corona-Pandemie stehen viele Unternehmen aus der Grünen Branche vor dem Ruin. Mit dem Bürgschaftsprogramm der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des BMEL soll ihnen geholfen werden.
 
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners besitzen für den Menschen gefährliche Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen können.
Foto: Archiv AFZ-DerWald

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, der Wärme und Trockenheit bevorzugt. Seit den 90er Jahren gehört er zu den extremsten Schädlingen im Wald. Auch für den Menschen ist er gefährlich.
 
Hinweise auf den Lichtbedarf junger Traubeneichen lassen sich beispielsweise durch die Messung der Photosyntheseleistung bei unterschiedlichen Strahlungsintensitäten erhalten.
Foto: Tobias Modrow

In Zeiten des Klimawandels setzt die grüne Branche auf die Traubeneiche. Doch sie ist waldbaulich anspruchsvoll. Ein Praxisleitfaden aus dem Forschungsprojekt "KlimaQuer" soll Aufschluss geben.
 
Foto: DFWR

Die Corona-Pandemie beeinflusst maßgeblich das Leben. Der Deutsche Forstwirtschaftsrat musste aus diesem Grund seine für Juni geplante 70. Jahrestagung in das Jahr 2021 verschieben.
 
Forstministerin Michaela Kaniber rettet ein Kitz bei einer Kitz-Rettungsaktion vor den Mähwerken im vergangenen Jahr.
Foto: Judith Schmidhuber/ StMELF

Laut Deutscher Wildtierstiftung sterben jährlich 100.000 Kitze bei der Grünlandmahd. Mit einer intensiven Verhaltensforschung der Wildtiere will das Bay. Landwirtschaftsministerium diese Zahl drastisch reduzieren.
 
Weltweit geht die Artenvielfalt zurück. Der deutsche Wald scheint nach mehreren Studien zufolge, ein Hoffnungsträger zu sein.
Foto: NLF

Der Rückgang der Artenvielfalt wird von verschiedenen Studien bestätigt. Um die Biodiversität in den Wäldern aufrecht zu erhalten, wurde das Forschungsprojekt "WABI" gegründet.
 
Die Vertreter des Kommunalwaldes schlagen Alarm: Ohne eine zusätzliche Soforthilfe „Waldrettung“ schaffen die Kommunen die Zukunftsaufgabe „Wiederbewaldung und Umbau zu klimarobusten Mischwäldern“ nicht mehr.
Foto: M. Kronschnabl-Ritz

Der Wald hat mit Dürre, Trockenheit, Borkenkäfern und Walbränden zu kämpfen. Die Branche fordert dringend finanzielle Unterstützung. Eine Sofortprämie zur Waldrettung scheint die einzige Lösung.
 
Das StartUp Visioverdis der Uni Hohenheim installiert Fasadengarten in der City.
Foto: Universität Hohenheim/ Corinna Schmid

Vertikalgärten sind nicht nur optisch ein Hingucker. Diese Pflanzenwände wirken u.a. als Lärmdämpfer. Außerdem binden sie Kohlenstoffdioxid. Wie geschaffen für Großstädte.