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Mit einer Rekordzahl an neuen Lehrlingen starten die Bayerischen Staatsforsten in das aktuelle Ausbildungsjahr.

Ausbildungsrekord bei den Bayerischen Staatsforsten

Im Jahr 2018 begannen 73 Azubis ihre Ausbildung im Waldunternehmen. Insgesamt sind 169 Lehrlinge bei den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) in insgesamt sechs Lehrberufen beschäftigt.

Mit einer Rekordzahl an neuen Lehrlingen starten die BaySF in das aktuelle Ausbildungsjahr. 73 neue Kolleginnen und Kollegen werden ihre Ausbildung in unterschiedlichen Berufen durchlaufen und sollen künftig den erfolgreichen Weg des Waldunternehmens mitgestalten. Auf dem Azubi-Tag am 6. September begrüßten Vorstand, Ausbilder und Personalverantwortliche die Azubis in der Unternehmenszentrale der Bayerischen Staatsforsten in Regensburg.

Wer bei der Waldarbeit und beim Arbeitgeber Bayerische Staatsforsten als erstes an Förster und Forstwirte denkt, liegt damit grundsätzlich richtig. Allerdings sind die Aufgaben in einem modernen Forstunternehmen viel breiter gefächert. Deshalb bietet der Staatsforstbetrieb in seiner Zentrale und den 41 über ganz Bayern verteilten Forstbetrieben Ausbildungsplätze in insgesamt sechs verschiedenen Berufen an:

  • Forstwirt/in,
  • Revierjäger/in,
  • Mechatroniker/in,
  • Industriekaufmann/frau,
  • Fachinformatiker/in Systemintegration,
  • Kaufmann/frau für Büromanagement.

Neben den Forstwirten, die mit 63 Azubis die deutliche Mehrheit bilden, konnte der Vorstandsvorsitzende Martin Neumeyer in diesem Jahr auch zehn Auszubildende für die Berufe „Kaufleute für Büromanagement“ und „Revierjäger“ neu im Unternehmen willkommen heißen. „Die Bayerischen Staatsforsten sind damit einer der größten forstlichen Ausbilder in Deutschland. Wir freuen uns, jungen Menschen, die am Wald interessiert sind, eine berufliche Zukunft rund um das Thema Wald bieten zu können“, so Neumeyer auf dem Azubi-Tag in Regensburg.

Personalvorstand Reinhardt Neft betonte, dass eine erfolgreiche Ausbildung nur gelingt, wenn sich qualifizierte und engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder während der Lehrzeit für ihre Azubis einsetzen: „Unsere Ausbilder sind Wissensvermittler, Motivator und vieles mehr. Sie bringen für diese Aufgabe viel Engagement, Einfühlungsvermögen und Erfahrung mit“, so Neft.

Natürlich ist auch für die Staatsforsten der demografische Wandel ein wichtiges Thema. Für Personalchefin Petra Bauer spielt der Nachwuchs daher eine wichtige Rolle im Unternehmen: „Für die Bayerischen Staatsforsten sind die jungen Kolleginnen und Kollegen eine wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens“, betonte Bauer.

Der traditionelle Azubi-Tag an der Unternehmenszentrale ist eine gute Gelegenheit, um sich gegenseitig kennen zu lernen, das kollegiale Miteinander zu fördern und die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu begrüßen. „Für ein erfolgreiches Berufsleben ist eine gute Zusammenarbeit unerlässlich“, schloss Petra Bauer und wünschte allen neuen Azubis einen guten Start ins Berufsleben.

Weitere Informationen auf der Seite der BaySF

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