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Aufruf zur Bewertung der territorialen Folgen europäischer Naturschutz-Richtlinien

Aufruf zur Bewertung der territorialen Folgen europäischer Naturschutz-Richtlinien

Die Europäische Kommission überprüft die beiden zurzeit wichtigsten europäischen Rechtsakte zum Naturschutz: die Richtlinie über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (Vogelschutzrichtlinie) von 1979 und die Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) von 1992.
Aufgrund der eindeutigen regionalen Dimension dieser Richtlinien prüft auch der Ausschuss der Regionen ihre Auswirkungen auf die lokale und regionale Ebene sowie ihren Einfluss auf Verwaltung, Wirtschaft und soziale Fragen.
Diese Anhörung dient gemäß Wortlaut der „Einführung zur Online Konsultation Territoriale Folgenabschätzung zur Vogelschutzrichtlinie und zur Habitatrichtlinie“ dazu, einen Überblick darüber zu gewinnen, wie die Verwaltungsbehörden die Umsetzung dieser Richtlinien einschätzen.
Es ist wichtig, dass sich der deutsche Forstsektor zahlreich an dieser Online-Konsultation beteiligt, damit der Ausschuss der Regionen ein realistisches Bild von den Gegebenheiten auf der Fläche bekommt.
Beantworten lässt sich der Fragebogen bis 15. Mai 2015 online (in deutscher Sprache) unter:
Forstkammer Baden-Württemberg

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