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Die Schnittleistung der MSA 220C-B hat beim Brennholz schneiden überzeugt

Getestet: Die Akkusäge Stihl MSA 220 C-B

Der Hersteller Stihl bewirbt die neue Akkusäge MSA 220 C-B mit der Fähigkeit, sie in Gehölzpflege sowie beim Fällen und Aufarbeiten von Schwachholz einsetzen zu können. Forstwirtschaftsmeister Peter Wiese vom Forstlichen Bildungszentrum NRW hat die Säge für die Forst & Technik getestet.

Beim ersten Blick auf die neue Akkusäge von Stihl fällt sofort die Schneidgarnitur auf. Wie angekündigt ist die Maschine mit der Vollmeißelsägekette 3/8“ PS 3 ausgestattet. Das lässt das Herz eines jeden Motorsägenbedieners schon mal höher schlagen. Es weist darauf hin, dass der Kettensäge einiges zuzutrauen ist. Ansonsten sind die bewährten Features des Vorgängermodells an Bord.

Das werkzeuglose Kettenspannsystem und der ebenso werkzeuglose Kettenöltankverschluss sorgen für eine bequeme Bedienung im Alltag. Der transparente Öltank ist wichtig, um die Maschine nicht aus Versehen trocken zu fahren. Die MSA 220 C-B ist mit einer Markierung versehen, die das Anpeilen der Fällrichtung bei der Fallkerbanlage erleichtern soll. Das ist neu für Stihl-Akkusägen. Der Hersteller setzt damit ein deutliches Zeichen für den erweiterten Anwendungsbereich.

Hier ein kleines Video über den Test:

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Fazit

Die MSA 220 C-B bewegt die Motorsägenkette enorm schnell und durchzugsstark. Das macht Spaß und lässt Freude beim Arbeiten aufkommen. Einzig die Gashebelsperre mit dem seitlichen Entriegelungsknopf lässt zu wünschen übrig. Der Hersteller Stihl bleibt seiner Linie treu, auf einen deutlich sichtbaren Anschaltknopf für das Gerät zu verzichten. Hierüber kann man ebenfalls geteilter Meinung sein. Aber in den Kernfeldern der Anwendungsgebiete ist diese Maschine eine echte Steigerung in der Leistungsfähigkeit.

Der vollständige Test erscheint in der April-Ausgabe der Forst & Technik.

Peter Wiese

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