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Suchergebnisse für "Waldzustand"

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Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW stellt den Waldzustandsbericht 2020 vor. Dem Wald geht es aktuell sehr schlecht. Mit einem Wiederbewaldungskonzept sollen klimafitte Mischwälder geschaffen werden.
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Die NW-FVA hat den Waldzustandsbericht 2020 für Hessen veröffentlicht. Auch in diesem Jahr brachte der Witterungsverlauf keine Entspannung für Hessens Wälder. Erneut war es zu warm und zu trocken.
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Das dritte Jahr in Folge haben Trockenheit und Hitze dem Wald in Baden-Württemberg erheblich zugesetzt. Das Schadniveau hat bislang nicht bekannte Höhen erreicht.
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Ab sofort sind 36 speziell geschulte Försterinnen und Förster der Bayerischen Forstverwaltung im gesamten Freistaat unterwegs, um den Gesundheitszustand der bayerischen Wälder zu überprüfen.
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In den kommenden Wochen werden Forstexperten im Rahmen der Waldzustandserhebung an über 500 Stichprobepunkten mehr als 10.000 Einzelbäume begutachten.
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In den kommenden Wochen werden in Rheinland-Pfalz 4.000 Bäume auf Schäden begutachtet. Umwelt- und Forststaatssekretär Thomas Griese besuchte die Forstleute zu Beginn der Waldzustandserhebung.
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Bodenbeobachtungen oder bisher konventionelle Methoden Waldschäden zu messen sind langwierig und aufwendig. Durch Erdbeobachtungssatelliten gelingt diese Messung effektiver.
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Die Jahre 2018 und 2019 waren schlecht für den Wald, geprägt von Dürre und anderen Extremereignissen. Dies ist im Wald nun endgültig sichtbar. Die Waldzustandserhebung 2019 des Thünen-Instituts gibt Aufschluss.
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Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein hat den Waldzustandsbericht 2019 veröffentlicht.
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Der Gesundheitszustand der Wälder in Mecklenburg-Vorpommern hat sich verschlechtert. Wassermangel, Sonne und Schadorganismen verursachten Waldschäden in nie gekanntem Ausmaß. Waren zunächst hauptsächlich Fichtenwälder betroffen, erstrecken sich Schäden zunehmend auch auf die heimischen Buchenwälder. Das geht aus dem Waldzustandsbericht für das ...
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ThüringenForst-Experten und Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelten ein Verfahren, um Waldschäden aus dem All zu erkennen. Genutzt werden Daten der Sentinel-2-Satelliten, die zur neuesten europäischen Satellitengeneration gehören.
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Staatsminister Thomas Schmidt hat am 19. Dezember den Waldzustandsbericht 2019 für Sachsen im Forsthaus Kreyern in Coswig vorgestellt.
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Die Ergebnisse sind alarmierend: Trockenheit, Waldbrände und Schadinsekten setzten den Brandenburger Wäldern 2019 weiter zu.
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Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, hat den Waldzustandsbericht 2019 im Forsthaus Ober-Olm vorgestellt. Die Diagnose im Wald lautet ähnlich wie im Jahr zuvor: 82 % der Bäume sind krank. Dazu kommt jedoch: Noch nie zuvor ...
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In Nordrhein-Westfalen hat sich der Waldzustand weiter verschlechtert. Nur etwa jeder fünfte Baum weist keine Schäden auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Waldzustandsbericht 2019.
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Der von Hessens Umweltministerin Priska Hinz vorgestellte Waldzustandsbericht 2019 dokumentiert, was Waldbesitzer und Forstpraktiker seit Monaten beobachten. So der Hessische Waldbesitzerverband. Die Waldeigentümer fordern auch ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. 
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Die Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Priska Hinz hat den Waldzustandsbericht 2019 vorgestellt.
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Für den NABU-Landesvorsitzenden Baden-Württemberg, Johannes Enssle, zeigt der am 28. Oktober veröffentlichte Waldzustandsbericht 2019 für Baden-Württemberg, dass sich das Land – auch auf Bundesebene – noch stärker als bisher für den Klimaschutz stark machen muss.
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Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Peter Hauk, hat den Waldzustandsbericht 2019 vorgestellt. Die mittlere Kronenverlichtung erreicht einen Höchststand seit Beginn der Aufzeichnungen.
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Am 22. Juli beginnt die diesjährige Waldzustandserhebung in Rheinland-Pfalz. Verantwortlich hierfür sind die Forstleute der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt.
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Es gibt im Land keine Parallelen zu den aktuellen Ereignissen in den Wäldern Baden-Württembergs, und dies trotz der Situation zum Waldsterben in den 1980er und den Trockensommern 1976, 2003 und 2015! So die Arbeitsgemeinschaft Wald Baden-Württemberg. Sie fordert Soforthilfe und ...
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Mit der Erfassung des Waldzustandes wurde in den frühen 1980er Jahren unter dem Eindruck des „Waldsterbens“ begonnen, heute dabei im Fokus: Trockenheit.
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Die Wälder Brandenburgs hatten 2018 mit Stürmen, Schädlingen, Trockenheit und Waldbränden zu kämpfen. Trotzdem ist der Waldzustand insgesamt noch als gut zu bezeichnen.
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Der drittwärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat Bayerns Wäldern zugesetzt. Das geht aus aktuellen Ergebnissen der Waldzustandserhebung in Bayern hervor.
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Der Waldzustand blieb 2018 im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend konstant. Die Folgen der ausgeprägten Trockenheit sind noch nicht erfasst und werden erst in den Folgejahren sichtbar werden.