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2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

Im Rahmen der Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ der Sparda Bank München wurden in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten insgesamt 2.500 kleine Wildkirschen im Ebersberger Forst bei München gepflanzt.

Wildkirschen unterstützen die Artenvielfalt. Die Blüten der Wildkirsche sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern dienen auch als Nahrungsquelle für Bienen. Außerdem erfreuen sich Vögel und andere Wildtiere gerne an den saftigen Früchten.
„Durch diese besondere Baumart hat eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands eine wichtige ökologische Aufwertung erfahren“, erläutert Christoph Rullmann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. „Die Bäume wurden auf Freiflächen innerhalb von eintönigen Fichtenbeständen gepflanzt. Das wird die Qualität des Ebersberger Forstes als Heimat für vielfältige Tierarten in Zukunft erheblich verbessern.“
Die Sparda-Bank München engagiert sich schon länger für Mensch und Natur in Oberbayern. Die Pflanzung im Ebersberger Forst sei Teil der bereits seit Jahresbeginn 2015 laufenden Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, wie Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, erklärt: „Damit wollen wir einerseits den neuen Mitgliedern für ihr Vertrauen danken, andererseits auch etwas Gutes für unsere Heimat tun.“
So wurden bereits 2015 insgesamt rund 15.900 Bäume im Ebersberger Forst, in den Berchtesgadener Bergwäldern und in Bad Tölz gesetzt. „Für den Herbst 2016 planen wir die nächste große Pflanzung“, kündigt Miedl an.
SDW

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