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20 Jahre Hackerbau

20 Jahre Hackerbau

Die österreichische Hackmaschinen-Manufaktur Mus-Max fertigt seit 20?Jahren Trommelhacker der Marke Wood-Terminator. Bei einer Exportquote von 80 % sind die Mobilhacker von Mus-Max heute in 17 Ländern Europas im Einsatz. Dabei fing die Hackerproduktion 1994 aus einem Zufall heraus an, als nämlich der Kunde Karl Kaufmann Mus-Max mit dem Bau eines Trommelhackers genau nach seinen Wünschen beauftragte. Damals entstand der erste Wood-Terminator 7. Die Hackmaschine hatte eine Einzugbreite von 76 cm und eine Einzughöhe von 38 cm. Im Laufe der folgenden zehn Jahre wurde eine Typenreihe mit einer Einzugbreite von 48 – 90 cm mit bis zu 40 cm Einzughöhe gebaut. Weil die Nachfrage nach immer größeren Hackmaschinen stetig anstieg, kam im Jahr 2004 der spätere Erfolgshacker WT 10 Z (Einzugbreite 98 cm, -höhe 70 cm) auf den Markt. Neben Großhackern für Traktoren baute Mus-Max rasch auch Anhängehacker mit Bandaustragung. Später kam der Hack-Truck dazu: ein Lkw-Hacker, bei dem der Dieselmotor des Lkw zugleich den Hacker antrieb. 2012 lieferte Mus-Max dann „den größten Traktorhacker der Welt“ aus: den Wood-Terminator 12 Z, Einzugbreite 135 cm, -höhe 90 cm. Als Komplettanbieter ist Mus-Max mit den Baureihen WT 7 bis WT 12 heute in allen Leistungsklassen vertreten.Das Familienunternehmen ging aus einer 1859 gegründeten Schmiede hervor. An den drei Produktionsstandorten in der Weststeiermark erzeugen mittlerweile rund 90 Mitarbeiter Forst- und Landmaschinen. Spezialmaschinen nach Kundenwunsch sind ebenso darunter wie Standardtypen aus dem normalen Erzeugungsprogramm.

Mus-Max/Red.

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