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19. Oberland Wertholzsubmission erfolgreich

19. Oberland Wertholzsubmission erfolgreich

Teuerster Stamm wieder aus dem Gebiet der WBV Holzkirchen (Landkreis Bad Tölz) – auch der Zweitteuerste Stamm, eine Eiche (3.098 €), kommt von einem WBV-Mitglied aus München.Fünf forstliche Zusammenschlüsse aus Oberbayern und Tirol, der Kommunalwald der Stadt München sowie die staatlichen Forstbetriebe Schliersee, Bad Tölz, München und Landsberg lieferten diesmal 684 Fm (451 Fm in 2016) wertvolles Laub- und Nadelholz nach St. Heinrich am Starnberger See. Die WBV Holzkirchen lieferte allein 282 Fm. Die Liefermenge konnte damit gegenüber dem Vorjahr um fast 50 % erhöht werden. 34 (2016: 34) von 42 Bietern erhielten einen Zuschlag. Die Braut kommt diesmal wieder von einem WBV-Mitglied aus der Jachenau. Der Riegelahorn erzielte 3.680 €/Fm (3.333 €/Fm).Käufer ist Hans Hahn aus Bochum. Der zweitteuerste Stamm der Submission – eine Eiche – stammt von einem Münchner WBV-Mitglied: Bei einem Gebot von 611,- €/fm kommt der Stamm mit einem Volumen von 5,07 Fm auf einen Erlös von 3.098 €. Er geht an die Firma Holz Rollmühle in Igling. Erfreulich ist auch der Spitzenpreis bei Ulme mit 1.100 €. Die Durchschnittspreise konnten bei folgenden Holzarten zum Teil erheblich gesteigert werden: Eiche auf 391,- €/Fm (2016: 377,- €/Fm), Ulme auf 389,- €/Fm (2016: 239,- €/Fm). Der Preisrückgang bei Bergahorn, Fichte und Esche ist auf die geringere Qualität des Angebots zurückzuführen. Die Ergebnisse der übrigen Holzarten resultieren aus angebotener Qualität und Dimension. Das Verkaufs-% ist mit 93 % erfreulich.

WBV Holzkirchen

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