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Arbaro Fonds Forstwirtschaft

110 Mio. US$ Fonds für nachhaltige Forstwirtschaft

Der Private-Equity-Fonds Arbaro Fund (Arbaro) hat seinen zweiten Abschluss mit neuen Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 50 Mio. US$ angekündigt, wodurch der Fonds auf 110 Mio. US$ anwächst.

Durch Investitionen in nachhaltige Forstplantagen in Lateinamerika und Afrika südlich der Sahara trage Arbaro dazu bei, die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern, so die Fondsgesellschaft. Mehrere institutionelle Anlager, darunter die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), haben in den Fonds investiert.

Nachhaltige Investitionen

Bereits 2017 habe die LBBW Nachhaltigkeit formell als einen der vier strategischen Eckpfeiler für ihr Geschäft definiert. Mit der Investition in Arbaro unterstreiche man das Engagement für den Klimaschutz, erklärt ein LBBW-Sprecher.

Der Arbaro-Ansatz seien Waldplantagen, die, auf umwelt-, sozial- und wirtschaftlich verantwortliche Weise entwickelt und bewirtschaftet werden und international anerkannten Schutzmaßnahmen folgen. Sie liefern Rohstoffe für die lokalen Märkte und helfen so, auch bei steigendem Holzbedarf natürliche Wälder zu schützen, erklärt Hanna Skelly, Geschäftsführerin der Arbaro Advisors GmbH.

Lateinamerika, Karibik, Afrika

Arbaro ist ein in Luxemburg ansässiger Private-Equity-Fonds, der von FiM Asset Management S verwaltet wird. Der Anlageberater des Fonds ist die Arbaro Advisors GmbH, eine Anlageberatungsgesellschaft, die gemeinsam von Finance in Motion, einem führenden Finanzanlageunternehmen und der UNIQUE Group, einem führenden Forstberatungs- und Waldbewirtschaftungsunternehmen gegründet wurde. Arbaro investiert in nachhaltige Forstprojekte in Lateinamerika, der Karibik und Afrika südlich der Sahara.

Arbaro/Red.

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