„Wittgensteiner-Doppel“ übergeben
v.l.: Dr. Heinz Baues (Umweltministerium NRW), Stephan Lohr (Geschäftsführer RWE Innogy), Paul Breuer (Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein), Fritz Vahrenholt (Vorsitzender der Geschäftsführung RWE Innogy), Peter H. Leibold (Geschäftsführer GP)
Foto: RWE Innogy
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Nachdem das BMHKW bereits seit Anfang 2010 Strom ins Netz eingespeist hat, arbeiten die beiden Anlagen seit Aufnahme der Pelletproduktion „im Doppel“. Dabei liefert das BMHKW die zur Produktion der Pellets benötigte Wärme. Durch die kombinierte Produktion von Strom und Wärme kann eine vergleichsweise hohe Energieeffizienz mit Brennstoff-Nutzungsgraden von bis zu 70 % erzielt werden.
Eine Besonderheit im Pelletwerk ist die Rundholz-Aufbereitungsanlage mit einem in der Pelletindustrie bislang einmaligen Rotor-Entrinder, der mehrere Stämme gleichzeitig, und zwar bis zu 90 Fm in der Stunde, entrinden kann. Bis zu 250000 Fm Rund- und Sägeresthölzer aus der Region können jährlich zu Qualitätspellets verarbeitet werden. Bis zu 380 t Holzpelletts werden täglich produziert. Das reicht aus, um 30000 Haushalte mit CO2-neutraler Wärme zu versorgen, so der German-Pellets-Geschäftsführer Peter Leibold.
RWE Innogy/German Pellets































