NRW: 34 neue Forstwirt-Azubis im Staatswald
34 neue Auszubildende bei Wald und Holz NRW durch Andreas Wiebe, Leiter Wald und Holz NRW, begrüßt (auf dem Bild: 1. Reihe, Zweiter von rechts). Gemeinsames Ausbildungsforum im Forstlichen Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik NRW mit Vertretern der Landwirtschaftskammer NRW, Gewerkschaften und Verbänden sowie von Wald und Holz NRW.
Foto: Wald und Holz NRW
Foto: Wald und Holz NRW
In 23 Ausbildungswerkstätten im Staatswald des Landes Nordrhein-Westfalen lernen die jungen Auszubildenden von der Begründung über die Pflege bis zur Ernte alle Aspekte der Arbeit im Wald. „Dabei erfordert der Beruf des Forstwirts keine reine Muskelkraft, sondern auch Köpfchen vor jeder Entscheidung im Ökosystem Wald, damit alle Funktionen erhalten und gefördert werden“, so Andreas Wiebe. Neben der betriebsinternen Ausbildung im Staatswald nimmt Wald und Holz NRW durch das Forstliche Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik in Arnsberg-Neheim die überbetriebliche fachliche Ausbildung innerhalb des dualen Ausbildungsberufes für ganz NRW wahr.
Nach bestandener Abschlussprüfung bestehen Beschäftigungsmöglichkeiten bei Forstbetrieben, Forstunternehmern sowie Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus. Ebenso bieten sich weitere Qualifizierungsmöglichkeiten zum Meister/in, zum Forstmaschinenführer/in oder zum zertifizierten Waldpädagogen an.
Wald und Holz NRW

































