Sachsen übernimmt erneut knapp 2.000 ha Flächen des Nationalen Naturerbes (NNE) vom Bund. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Freistaat Sachsen, die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) jetzt unterzeichnet. Die Flächen sollen noch in diesem Jahr dem Freistaat vermögensrechtlich zugeordnet werden. Sie befinden... weiterlesen
In Zukunft können Alleen und Baumreihen an Brandenburger Straßen leichter gepflanzt werden. Dies besagt ein am 25.1.2012 im Amtsblatt für Brandenburg (Nr. 3) veröffentlichter Erlass.
Nach dem Beginn der Gespräche zwischen Verkehrs- und Umweltressort im Jahr 2001 zu dem Thema „Vereinfachte Eingriffsregelung für Radwege“ ist es nunmehr gelungen, eine pragmatische Regelung... weiterlesen
Umweltstaatssekretär Thomas Griese hat am 13. Februar in Morbach engagiert für einen Nationalpark in Rheinland-Pfalz geworben. Er zeigte sich erfreut über die bereits erfolgte Interessensbekundung des Landkreises Birkenfeld: „Die Akteure der Region Birkenfeld haben die großen Chancen erkannt, die ein Nationalpark für den Tourismus und die Entwicklung der regionalen Wirtschaft mit sich... weiterlesen
Umweltstaatssekretär Thomas Griese hat am 9. Februar in Spabrücken vehement für einen Nationalpark in Rheinland-Pfalz geworben: „Ein Nationalpark ist eine Riesen-Chance für die Entwicklung einer Region. Damit schaffen wir ein Stück Wildnis mitten in Rheinland-Pfalz, das für die Menschen vor Ort attraktiv ist und für Touristen.“ Griese zeigte sich erfreut über... weiterlesen
"Wir weisen im Pfrunger-Burgweiler Ried den größten Bannwald des Landes aus. Auf einer Fläche von rund 450 Hektar wird die Natur sich selbst überlassen und eine einzigartige Moorlandschaft geschützt", sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wolfgang Reimer, am 9. Februar bei der Ausweisung des Bannwaldes in Ostrach-Burgweiler... weiterlesen
Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten nehmen einen 17 ha großen Waldstreifen vollständig und dauerhaft aus der Nutzung. Herlich Marie Todsen-Reese, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Tim Scherer, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten sowie weitere Kooperationspartner erläuterten am 3. Februar die Besonderheiten an der Zusammenarbeit zur Sicherung des Naturwaldbandes. "In einem 40 m breiten Waldstreifen... weiterlesen
Am 1. Februar 2012 wurde in Frankfurt/Main der Verein „Kommunen für biologische Vielfalt“ gegründet. 57 Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich in einem Bündnis zur vorbildhaften Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt zusammengeschlossen. Mit dem Verein vernetzen sich die Vorreiter auf dem Gebiet des kommunalen Naturschutzes in Deutschland. Sie wollen Erfahrungen... weiterlesen
Die Forstpraxis hat gezeigt, dass, mit Ausnahme der gesetzlich besonders geschützten Greifvogelarten wie zum Beispiel der Seeadler (Ha-liaeetus albicilla), Greifvogelnester bei der Pflege der Bestände entweder überhaupt nicht oder nur unzureichend beachtet werden. Da sowohl die Greifvögel selbst als auch ihre Niststätten gesetzlich geschützt sind, widerspricht dies dem Schutzziel, woraus sich ein Konflikt zwischen Ökologie und Ökonomie ergibt. Mithilfe der in diesem Artikel vorgetragenen Empfehlungen für die Forstpraxis zum Schutze der heimischen Greifvögel soll ein Lösungsansatz Waldbesitzern und Forstpraktikern an die Hand gegeben werden.
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