Aus Karner & Berger wird Komatsu Forest Österreich
Das Team von Komatsu Forest Österreich (v. l.): Thomas Rauchenberger, Alfred Berger, Patrick Kalteis, Anita Karner, Florian Digruber, Renate Auer, Lukas Krickl, Jürgen Munz, Thomas Berger und Christoph Pfeffer
Foto: Christa Feichtner
Foto: Christa Feichtner
Geschäftsführer ist nun Dr. Jürgen Munz, der von Vöhringen aus seit rund fünf Jahren auch den österreichischen Markt betreut. Alfred Berger bleibt technischer Leiter.
Für die Kunden wird sich durch die Umfirmierung nichts ändern. Die Mannschaft und die Ansprechpartner bleiben ebenso erhalten, wie die Werkstatt in Türnitz und das Produktprogramm. Christoph Pfeffer ist seit Mitte letzten Jahres für den Vertrieb von Neu- und Gebrauchtmaschinen zuständig. Die Außendienst-Servicetechniker Thomas Berger und Thomas Rauchenberger mit den Fachkräften und Lehrlingen Patrick Kalteis, Lukas Krickl und Johannes Ziegelwanger übernehmen auch weiterhin sämtliche Reparatur- und Wartungsarbeiten. Florian Digruber ist für die Ersatzteilversorgung verantwortlich. Anita Karner und Renate Auer erledigen den Wareneinkauf und die Buchhaltung.
Die Karner und Berger GmbH wurde 2002 gegründet. Als leidenschaftliche Praktiker trieben die beiden Geschäftspartner von Anfang an die Technikentwicklung für die Holzernte im Steilhang voran. Für die bestandesschonende Arbeit bauten sie Traktions- und Spillwinden in die Maschinen ein. Eine Erfolgsgeschichte war insbesonders der Hangharvester „Snake“ (Valmet 911 X3M), der mit seinen vier unabhängigen Raupenlaufwerken in Zusammenarbeit mit Thomas Holzer entstand. Inzwischen läuft die 5. Generation in den Forstunternehmen. „Der Stellenwert von Komatsu Forest in Österreich ist alleine Hannes Karner und Alfred Berger zu verdanken“, würdigt Dr. Munz die Verdienste des Unternehmens. Der erste Messeauftritt in neuem Look wird Ende August auf der Holzmesse Klagenfurt stattfinden.
Die Karner und Berger GmbH wurde 2002 gegründet. Als leidenschaftliche Praktiker trieben die beiden Geschäftspartner von Anfang an die Technikentwicklung für die Holzernte im Steilhang voran. Für die bestandesschonende Arbeit bauten sie Traktions- und Spillwinden in die Maschinen ein. Eine Erfolgsgeschichte war insbesonders der Hangharvester „Snake“ (Valmet 911 X3M), der mit seinen vier unabhängigen Raupenlaufwerken in Zusammenarbeit mit Thomas Holzer entstand. Inzwischen läuft die 5. Generation in den Forstunternehmen. „Der Stellenwert von Komatsu Forest in Österreich ist alleine Hannes Karner und Alfred Berger zu verdanken“, würdigt Dr. Munz die Verdienste des Unternehmens. Der erste Messeauftritt in neuem Look wird Ende August auf der Holzmesse Klagenfurt stattfinden.
Christa Feichtner/Red.
































