Rund 4 Millionen junge Bäume werden in den kommenden Wochen in den Wäldern der Niedersächsischen Landesforsten gepflanzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesforsten nutzen den Frühling, um mit Spaten und Pflanzhauen artenreiche Wälder von morgen anzulegen. Drei Viertel der neuen Setzlinge sind Laubbäume wie Rotbuchen, Eichen oder Ahorne, aber auch Nadelbaumarten... weiterlesen
Ein dauerhaft schutzfähiger Bergwald ist für die Menschen im Alpenraum von existenzieller Bedeutung. Denn laut Experten wird sich der Klimawandel auf den Alpenraum besonders stark auswirken und zu häufigen Extremwetterereignissen wie Starkregen, Felsstürzen und Murenabgängen führen.
Waldbesitzer und Förster im bayerischen Alpenraum finden ab sofort im Internet wertvolle Informationen, um die... weiterlesen
Im Rahmen der Veranstaltung der AG Rohholzverbraucher „CO2-Fänger Holzprodukte“ vereinbarten der AGR-Präsident Ludwig Lehner und der Bundestagsabgeordnete und forstpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Cajus Caesar, sich künftig regelmäßig zu Themen der Rohstoffversorgung der Holzindustrie auszutauschen.
Lehner und Caesar fordern gemeinsam, dass Holz künftig effizienter und möglichst im Sinne einer Kreislaufwirtschaft eingesetzt wird.... weiterlesen
„Wir brauchen mehr Vorbilder und weniger Vorschriften“, das sagte Bayerns Forstminister Helmut Brunner bei der Verleihung der Staatspreise für vorbildliche Waldbewirtschaftung in München am 8. Dezember. Die Preisträger seien Vorbilder, die mit ihren Taten weit über die eigenen Wälder hinausstrahlen und andere ermutigen. weiterlesen
Der Freistaat wird die bayerischen Kommunen auch künftig besonders unterstützen, damit sie ihre Wälder vorbildlich bewirtschaften können. Zum Abschluss des „Internationalen Jahres der Wälder“ haben Staatsregierung, Städtetag und Gemeindetag dazu einen neuen „Pakt für den Kommunalwald“ geschlossen, der die entsprechenden Rahmenbedingungen vorgibt. Ministerpräsident Horst Seehofer, Forstminister Helmut Brunner, Gemeindetagspräsident Dr.... weiterlesen
Anlässlich der Jahrestagung des Brandenburgischen Forstvereins am 20. Oktober in Eberswalde hat Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger das überarbeitete Brandenburger Waldprogramm vorgestellt.
Vogelsänger: „Das Internationale Jahr der Wälder ist eine guter Anlass gewesen, dass wir uns in Brandenburg neu darüber verständigen, über unsere Ansprüche an den Wald, aber auch darüber, was dem... weiterlesen
[1] ALBERT, M. UND SCHMIDT, M. (2010a): Climate-sensitive modelling of site-productivity relationships for Norway spruce (Picea abies (L.) Karst.) and common beech (Fagus sylvatica L.). Forest Ecol. Manage.259: 739-749 (doi: 10.1016/j.foreco.2009.04.039).
[2] ALBERT, M. UND SCHMIDT, M. (2010b): Dynamik der Standort-Leistungs-Beziehungen von Buche, Eiche, Fichte, Kiefer und Douglasie unter Klimaveränderungen... weiterlesen
Der Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (VDS) vertritt mittelständische Sägewerksbetriebe in Baden-Württemberg und ist die Dachorganisation u.a. auch des VSH Baden-Württemberg. Der VDS kritisiert die im Koalitionsvertrag der neuen grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg geplanten Vorhaben in den Bereichen Naturschutz, Forst- und Holzwirtschaft. Insbesondere die geplanten umfangreichen Flächenstilllegungen von Waldflächen... weiterlesen
Der Klimawandel verändert die Bedingungen für unsere heimischen Baumarten. Dennoch müssen Waldbesitzer und Förster heute waldbaulichen Entscheidungen für morgen treffen. Ein Web-basiertes Computerprogramm könnte jetzt dabei helfen, die klimatisch angepassten Baumarten zu wählen.
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Der Landesbeirat Holz Sachsen-Anhalt sieht in seiner kürzlich veröffentlichten "Waldstrategie 2020 in Sachsen-Anhalt – Empfehlungen für Politik und Verwaltung" zwischen den Forderungen des Naturschutzes und einer erfolgreichen Waldbewirtschaftung eine Konkurrenz, die es einzuschränken gelte. Insgesamt dränge sich der Schluss auf, dass Nutzungseinschränkungen durch Naturschutzziele über das bisher umgesetzte bzw. bereits... weiterlesen
Die Baumartenwahl ist mit vielen Unbekannten behaftet. Beim Nadelholz setzten viele Betriebe auf den Alleskönner Douglasie. Doch es gibt Alternativen. Die Weißtanne (Abies alba) ist vor dem Hintergrund des wahrscheinlichen Klimawandels eine sehr interessante Baumart. Sie verträgt mehr Wärme als die Fichte und ihre Pfahlwurzel lässt sie auch trockene Sommer... weiterlesen
Die Österreichische Waldinventur 2007/09 belegt: Österreichs Wald hat weiter an Fläche zugenommen und wurde in den vergangenen Jahren deutlich naturnäher. Es steht doppelt soviel Totholz im Wald als noch vor 25 Jahren. Die Waldbewirtschafter setzen auf naturnahe Wälder und pflanzen mehr Laubhölzer. Derzeit bedecken die Wälder knapp die Hälfte der... weiterlesen
Die niedersächsischen Landesforsten haben ihre komplette Waldfläche standörtlich kartiert: Auf insgesamt rund 420.000 Hektar Landes- und Betreuungswaldfläche wurde vor allem der Waldboden durch Spezialisten des Niedersächsischen Forstplanungsamtes untersucht und analysiert. Die Ergebnisse liefern den Förstern wichtige ökologische Grundlagen zur zukünftigen waldbaulichen Arbeit. Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke und Fachleute aus ganz Deutschland... weiterlesen
„Die Waldstrategie 2020 soll mehr werden als ein weiteres Papier, das alle mittragen können – das aber nichts bewirkt. (...) Wir haben das Ziel, das Jahr 2011 – dem Jahr der Wälder – gemeinsam mit unserer Waldstrategie 2020 zu starten.“ Diesen Anspruch formulierte Dr. Jörg Wendisch einleitend zum 3. Symposium Waldstrategie 2020, auf dem 18 Referenten jeweils durch ihre Sichtweise die Debatte fortführen sollten, diesmal unter dem Thema: „Mehr Holz im Einklang mit der Gesellschaft“. weiterlesen
Ende der 1990er-Jahre bauten der Staatsbetrieb Sachsenforst und die Stora Enso Kabel GmbH gemeinsam auf 50 ha stillgelegten sächsischen Äckern Pappeln an. Mit diesem vom BMELV geförderten Modellvorhaben sollte der Frage nachgegangen werden, ob auf landwirtschaftlichen Flächen unter den gegebenen Rahmenbedingungen eine wirtschaftliche und ökologisch verträgliche Erzeugung von Pappelholz für die Papierherstellung möglich ist. Nach dem Ende der zehnjährigen Versuchsdauer ist es nun Zeit für eine Abschlussbilanz. weiterlesen
Wir sind in der Forstwirtschaft gerade dabei, die umfassendere Nachhaltigkeit moderner Interpretation im Wald sträflich zu vernachlässigen. Dieser Gefahr kann nur mit einer deutlichen Ausweitung der naturnahen Waldbewirtschaftung entgegengewirkt werden – denn der naturnahe Wald ist besser in der Lage, den Ansprüchen der Gesellschaft an den Wald zu genügen, als der Altersklassenwald. weiterlesen
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Den Schutz der biologischen Vielfalt unserer Erde erklärte Bundesumweltminister Norbert Röttgen zum Kernanliegen.
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Andreas Roloff, Britt M. Grundmann
Waldbaumarten und ihre Verwendung im Klimawandel
In der vorgelegten Studie werden 47 Waldbaumarten hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit für Waldökosysteme unter Bedingungen des Klimawandels bewertet. Diese Zusammenstellung beruht auf der integrativen Auswertung und Beurteilung bereits publizierter Analysen und Daten zu den physiologischen und ökologischen Potentialen der Arten. Hierbei liegt... weiterlesen
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