Bayern: Projekt „Klassenwald“ vorgestellt
Forstminister Helmut Brunner, Kultusstaatssekretär Thomas Kreuzer, MdL Kerstin Schreyer-Stäblein und Sigrid Hagen vom Walderlebniszentrum Grünwald zusammen mit Schülern der Münchner Grundschule An der Rotbuchenstraße vor ihrem selbst gepflanzten Kastanienwald. Mit auf dem Foto: Vertreter der Schulpartnerschaft zwischen bayrischen Schulen in Dillingen und Lauingen mit Nigeria.
Foto: StMELF
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„Wir wollen Wissen und Natur für Schüler erlebbar machen“, sagte Brunner. Es sei wichtiger denn je, jungen Menschen die vielfältigen Prozesse im faszinierenden Ökosystem Wald näher zu bringen. Denn das Verständnis für diese komplexen Zusammenhänge sei wesentliche Voraussetzung für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Das Projekt „Klassenwald“ wird von der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wissenschaftlich begleitet.
Nach Aussage des Ministers ist Waldpädagogik ein wichtiger Bestandteil der Umweltbildung in Bayern und seit 1998 Jahren gesetzlicher Auftrag der Forstbehörden. Im Vordergrund steht die Ergänzung des Schulunterrichts durch Waldführungen. Im Freistaat nutzen das waldpädagogische Angebot jährlich rund 200 000 Menschen. Mehr als zwei Drittel sind Kinder und Jugendliche.
StMELF































