Bayern: Forstliche Gutachten zu Waldverjüngung werden erstellt
Start der Verjüngungsinventur in Bayern am 13. Februar: Prof. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbands, Forstminister Helmut Brunner, Sepp Spann, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbands, Benno Maier, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Hohenbrunn und Revierförster Karl-Martin Einwanger (von links)
Foto: StMELF
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Die Gutachten sind nach Aussage des Ministers für die Umsetzung der forst- und jagdpolitischen Ziele in Bayern unverzichtbar und eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Abschussplanung. Denn sie liefern die Aussage, ob der Verbiss in einer Hegegemeinschaft für den Wald tragbar ist oder nicht. Der Aufbau klimatoleranter Mischwälder ist laut Brunner eine entscheidende Zukunftsvorsorge für die Gesellschaft.
Nach Aussage des Ministers ist das gesamte Verfahren auf Transparenz und enge Einbindung von Waldbesitzern und Jägern ausgerichtet. „Alle können sich vor Ort ein Bild von der Objektivität des Verfahrens machen“, so Brunner. Die Termine werden von den Ämtern rechtzeitig bekannt gegeben. Nach der Auswertung der Daten können Jagdvorsteher und Revierinhaber dazu Stellung nehmen. Anschließend erstellen die Ämter die Gutachten und leiten sie den Unteren Jagdbehörden zu. Das Forstliche Gutachten wird seit 1986 erstellt –2012 zum zehnten Mal.
StMELF

































