Der Bayerische Forstverein richtet in diesem Sommer mit offizieller Unterstützung der Bayerischen Forstverwaltung und der Bayerischen Staatsforsten die alle drei Jahre stattfindende Schutzwaldtagung der Arbeitsgemeinschaft alpenländischer Forstvereine aus. Die Tagung beschäftigt sich dieses Mal mit der Bewirtschaftung des Bergwaldes im bayerischen Alpenraum. Der erste Tag ist sechs Vorträgen vorbehalten, unter anderem zu den Themen „vom Fichtenwald zum Naturwald“, „große Beutegreifer und ihr Man
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Der Bayerische Forstverein richtet in diesem Sommer mit offizieller Unterstützung der Bayerischen Forstverwaltung und der Bayerischen Staatsforsten die alle drei Jahre stattfindende Schutzwaldtagung der Arbeitsgemeinschaft alpenländischer Forstvereine aus. Die Tagung beschäftigt sich dieses Mal mit der Bewirtschaftung des Bergwaldes im bayerischen Alpenraum. Der erste Tag ist sechs Vorträgen vorbehalten, unter anderem zu den Themen „vom Fichtenwald zum Naturwald“, „große Beutegreifer und ihr Management“ sowie „nachhaltige Forstwirtschaft im Körperschafts-, Privat- und Staatswald des Hochgebirges“. Am zweiten Tag werden 13 verschiedene Exkursionen angeboten, die aufzeigen, wie vor Ort der Bergwald bewirtschaftet wird, welche Probleme auftreten und welchen Beitrag die Wissenschaft zur Bergwaldbewirtschaftung leistet. Die Palette an Themen reicht über Wegebau im Gebirge, Erhaltung genetischer Vielfalt in den Bergwäldern, praktische Forstwirtschaft im Spannungsfeld vielfältiger Interessen bis hin zu neuen Wegen im Schutzwaldmanagement. Die Brücke zwischen den zwei Tagen schlägt ein gemeinsames Abendessen, das dem gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch dient und mit einem Einführungsvortrag in das Exkursionsgebiet beginnt.
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